Hans Lüneburg, 1394–1461?> (67 år)
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- Hans /Lüneburg/
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- Hans
- Efternavn
- Lüneburg
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- Johann von /Lüneburg/
- Fornavne
- Johann von
- Efternavn
- Lüneburg
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- Johannes /Luneborch/
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- Johannes
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- Luneborch
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- Johannes /Lüneburg/
- Fornavne
- Johannes
- Efternavn
- Lüneburg
- Navn
- Johann /Lüneburg/
- Fornavne
- Johann
- Efternavn
- Lüneburg
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Født
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Erhverv
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Ratsherr zu Lübeck
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Brors fødsel
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Brors fødsel
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Søsters fødsel
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Søsters fødsel
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Brors fødsel
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Ægteskab
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Note: Johannes IV. Lüneburg heiratete Taleke, die Tochter des Lübecker Ratsherrn und Bürgermeisters Henning v. Renteien. |
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Søns fødsel
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Søns fødsel
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Fars død
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Note: Gravsted i Sct. Katharinakirchen i Lübeck |
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Fars begravelse
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Note: Begravet i Katharina Kiche: Begravet i Katharina Kiche: |
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Erhverv
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Misc
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Note: 1429 nævnt som medlem af Zirkelgeschellschaft, nævnt 1428, død 1461 |
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Søns fødsel
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Erhverv
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Misc
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Note: 1430 hatte ihm der Rat für ein Darlehen von 4000 Thaleren auf 8 Jahre die Vervaltung des Schlosses Riepenburg und Bergedorf überlassen. |
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Mors død
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Erhverv
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Misc
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Note: Am Fastnachtsabend (28. Februar) 1435 wurde Hans Lunnenborch Bruder der Tafelgilde. Am Fastnachtsabend (28. Februar) 1435 wurde Hans Lunnenborch Bruder der Tafelgilde. |
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Note
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Note: Bürgerbuch Lübech år 1436: Der herr Johannes Lüneborg, nach dem tod seiner mutter Heleken und nach dem zurücktreten seiner Brüder Hermann, Zander und Bertram, die Hälfte einer bestimmten Hütte, ....... |
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Mors død
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Søns ægteskab
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Søns dødsfald
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Brors dødsfald
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Misc
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Note: Am 24. Aug. 1439 erhielten die Lübecker Bürgermeister und Mitglieder der Zirkel- Gesellschaft Hinrich Rapesulver (101) und Johann Lüneburg (117) zusammen mit Herzog Adolf von Schleswig und 12 holsteinischen Adeligen von König Albrecht II. den Drachenorden verliehen.78) Dieser Orden diente hauptsächlich als Auszeichnung verdienter Personen 79), und aus dem Verleihungsbrief geht auch hervor, daß der König die Orden auf Empfehlung des Lübecker Bischofs Johannes Scheie ausgegeben hatte. Die Auszeichnung mit dem Drachenorden ftir Hinrich Rapesulver (101) und Johann Lüneburg (117) bedeutet aber nicht, daß sie gleichzeitig in den Adelsstand aufgenommen worden wären. Am 24. Aug. 1439 erhielten die Lübecker Bürgermeister und Mitglieder der Zirkel- Gesellschaft Hinrich Rapesulver (101) und Johann Lüneburg (117) zusammen mit Herzog Adolf von Schleswig und 12 holsteinischen Adeligen von König Albrecht II. den Drachenorden verliehen.78) Dieser Orden diente hauptsächlich als Auszeichnung verdienter Personen 79), und aus dem Verleihungsbrief geht auch hervor, daß der König die Orden auf Empfehlung des Lübecker Bischofs Johannes Scheie ausgegeben hatte. Die Auszeichnung mit dem Drachenorden ftir Hinrich Rapesulver (101) und Johann Lüneburg (117) bedeutet aber nicht, daß sie gleichzeitig in den Adelsstand aufgenommen worden wären. (LUB V II, S. 818f, Nr. 897 (Druck); Reg Imperii, 12, 1975, S. 263, Nr. 1135 (Regest nach dem Original im Landesarchiv Schleswig, Abt Urkunden, i, N. 77). Vgl. dazu auch Paravicini, Rittertum, S. 170. Nach Fehling, Ratslinie, Nr. 441 und 507 erhielten auch die Bürgermeister Johann Klingenberg (101) und Cord Brekewold (100) den Orden, ihre Namen werden aber in der Urkunde nicht genannt) |
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Misc
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Note: 1440 og 1442 bei Verhandlungen in Kolding mit König Christoph III v. Dänemark |
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Misc
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Note: Befehlshaber der hans. Flotte, die den Sund gegen die Holländer absperren sollte |
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Datters fødsel
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Hustrus dødsfald
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Erhverv
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Ægteskab
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Note: ingen børn ingen børn In zweiter Ehe war er mit Elisabeth, der verwitweten Tochter des Gottschalk I. v. Wickede (1364-1439), verheiratet. |
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Erhverv
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Misc
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Note: 1445 kauften die Rathmänner Johan Lüneburg und Berthold Witik, die bürger Hans Westfal und Bernd Darzow und die ganze gemeine Gelichop der Zirkeler tho Lübeke von Heinrich Witik, Bürger in Lüneburg, für 1800 MK, eine gebung von 100 MK aus dem voll in der Bederstrasse in Lüneburg, die ihm die Herzoge Wilhelm und Friedrich von Braunschweig-Lüneburg für 2000 MK verkauft hatten. |
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Misc
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Note: Gesandt? i Soest |
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Søns ægteskab
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Note: Lib. Civ. Bügerbuch zum jahr 1453: Johannes Luneborch, Sohn des Herrn JOhannes Luneborch, mit Agneta, Tocheter des Nicolai Stenbeke, zur Mitgift usw. Lib. Civ. Bügerbuch zum jahr 1453: Johannes Luneborch, Sohn des Herrn JOhannes Luneborch, mit Agneta, Tocheter des Nicolai Stenbeke, zur Mitgift usw. Johannes V. Lüneburg heiratete 1445 Agnes, die Tochter des Lübeckers Nikolaus Steinbeke (f 1449). Er war seit 1458 mit Agnete, Tochter des Lübeckers Nicolaus Steinbeke verheiratet. |
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Erhverv
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Søsters dødsfald
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Erhverv
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Note
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Note: Køber borgmester Johannes Lüneburg ifølge brev dateret 5/3 1456 fra Broder Gerd et familiegravplads i højkoret i St. Catharinakirken i Lübeck, for en betaling på 60 Mark Lübsk. |
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Misc
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Note: 146o i Segeberg |
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Brors dødsfald
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Søsters dødsfald
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Note
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Note: Medlem af Zirkelgesellschaft i Lübeck |
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Misc
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Note: Johann Lüneburg var ca. 1460 - 1500 aktiv i handlen med Bergen |
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Misc
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Note: Der ältere, Johannes IV.,2 wohnhaft in der Beckergrube 10, hatte seine Laufbahn begonnen als Amtmann in Kirchwerder und Bergedorf bei Hamburg. Im Jahre 1440 war er beteiligt an Verhandlungen mit König Christian von Dänemark. Er wurde Befehlshaber der hansischen Flotte, die den Sund gegen die Holländer absperren sollte, und 1442 wurde er zum Bürgermeister gewählt. |
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Misc
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Note: Foretog tilsyneladende en rejse til Jerusalem med Hinrich Rapesulver |
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Note
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Note: Han havde flere gesandtskaber for Lübeck, blandt andet til Sverige og Preussen i 1458 (1438??), han var endvidere leder af hæren, da den var udrustet mod Belgien |
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Misc
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Note: Im späten Mittelalter und besonders in nachreformatorischer Zeit treten uns die Bestatteten im Bild schließlich als Individuen entgegen, wie in dem überaus lebensnah gestalteten Bildnis des 1461 gestorbenen Bürgermeisters Johannes Lüneburg in der Katharinenkirche. Im späten Mittelalter und besonders in nachreformatorischer Zeit treten uns die Bestatteten im Bild schließlich als Individuen entgegen, wie in dem überaus lebensnah gestalteten Bildnis des 1461 gestorbenen Bürgermeisters Johannes Lüneburg in der Katharinenkirche. |
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Misc
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Note: Der Dargestellte nun, Johannes IV., ist beider Sohn. Ihm gehörte das Dorf Sierksrade, das Gut Padelügge, die Brandenmühle, Geschendorf und die Hälfte von Obernwohlde, deren Einnahmen er letztwillig für ewige Zeiten zur Unterstützung der Armen verfügte. (Hans-Cord Saraighausen, S. 41-52). |
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Misc
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Note: Lübecker Stadtzeitung. Ausgabe vom 27. Juni 2006 Lübecker Stadtzeitung. Ausgabe vom 27. Juni 2006 Abgepaust im Großformat Gelblich schimmert das Messing der Grabplatte aus dem 15. Jahrhundert im Unterchor der Lübecker Katharinenkirche. Nur wenig Licht scheint durch ein Fenster auf das gravierte Metall und ein paar Kerzen flackern zusätzlich. So erscheint die Grabplatte des Johannes Lüneburg stammte in einem andächtigen Licht. |
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Misc
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Note: Lüneburg wurde 1428 als Ratsherr in den Rat der Stadt gewählt und 1442 zu deren Bürgermeister. 1430–1434 war er Amtmann auf der Riepenburg und 1434–1438 Amtmann des Beiderstädtisches Amtes Bergedorf.[1] Lüneburg wurde 1428 als Ratsherr in den Rat der Stadt gewählt und 1442 zu deren Bürgermeister. 1430–1434 war er Amtmann auf der Riepenburg und 1434–1438 Amtmann des Beiderstädtisches Amtes Bergedorf.[1] |
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Misc
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Note: LUNENBORCH, Johan - gestorben vor 1462 (Marg.) LUNENBORCH, Johan - gestorben vor 1462 (Marg.)
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Misc
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Note: † Lübeck 1461, ± in St. Katharinen, Bürgermeister zu Lübeck, wird 1428 Ratsherr; "trat verschiedene Gesandschaften im Namen des Staates <Lübeck> an, z.B. nach Schweden und Preußen und in verschiedene Königreiche. Und natürlich befehligte er das Heer, das gegen die Belgier ausgerüstet war. Auch ist er der Verfasser der Verzeichnisse der adeligen Familien der Zirkelgesellschaft in Lübeck." Als "ältester Bürgermeister" wird er "in den Chroniken" gerühmt, "daß er ein tapferer und sehr geschickter Mann gewesen ist; er hat die ansehnliche Gesandschaft in Schweden und Preußen im Jahr 1458 angetreten, da er wegen dieser Stadt um den Stillstand zwischen König Christian in Schweden und den preußischen Städten, wie auch die Streitigkeit zwischen dem König in Polen, dem Hochmeister des deutschen Ordens und den Preußischen Städten zu vermitteln und beizulegen, abgesandt worden ist." "Bergedorf und Ripen, für 4000 hergezahlte Mark, behielt er 8 Jahre hindurch als Pfand. Im Jahre 1436 ist teils durch das Erbrecht, teils aber auch durch das Verzichten seiner Brüder, der halbe Teil der unteren Stadt, der einstmals zum Lachsfang bestimmt war, welcher Ort bis zu diesem Tage die Lachswehr genannt wird, an ihn gekommen." Dazu im "Bürgerbuch zum Jahr 1436: Der Herr Johannes Lüneborg, nach dem Tod seiner Mutter Heleken und nach dem Zurücktreten seiner Brüder Hermann, Zander und Bertram, die Hälfte einer bestimmten Hütte, d.h. eines Wehres an der Trave gelegen, usw." 05.03.1456 bestätigen die Franziskaner von St. Katharinen für ein Almosen von "60 Mark Lübsch bar in Pfennigen" Totentafel und Erbbegräbnis; Testament mit vielen frommen Stiftungen; (II. Elisabeth von WICKEDE, sie oo I. Nikolai SCHWORM); |
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Død
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Note: begravet i St. Catharinakirken i Lübeck. begravet i St. Catharinakirken i Lübeck. |
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Begravelse
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Note: Begravet under højkoret i St. Catharina kirche i Lübeck. På graven ligger en meget stor messeing gravplatte. Begravet under højkoret i St. Catharina kirche i Lübeck. På graven ligger en meget stor messeing gravplatte. Das schönste der figürlichen Grabmäler ist zweifellos die fein gravierte Metallplatte des Bürgermeisters Johann Lüneburg (+ 1461) (s. Kat. Nr. 46) im Fußboden des Unterchores im Ostteil der mittleren Apsis, wo sich im 15. Jahrhundert die Privatkapelle der Lüneburgs befand. So erklärt sich der hervorragende Erhaltungszustand der Platte, die nur sehr wenig .betreten' sein dürfte. Lübeck, St. Katharinen, Unterchor Johannes Lüneburg (+ 25.11.1461) Dargestellte Person Beschreibung Randumschrift a o c h uenLC du h e s t mi beÖRage(n) Übersetzung a Auf den beiden steinernen Seitenrändern sind weitere Personen aus der Familie Lüneburg genannt und in dieser Familiengruft bestattet: Bertram L., Sohn des Bürgermeisters, + 25.7.1484 und des Ratsherrn Johannes Söhne, nämlich Johannes L (+20.9.1493), Hinrich L. (+26.10.1484) und Thomas L. (+24.9.1498) Links beginnend lautet der Text, der nur die Namen und Sterbedaten gibt: Die Herkunft dieser großartigen Platte ist nicht geklärt. Sie birgt manche Anklänge an flämische Gestaltung, so die Wurzel Jesse, der feine Baldachin, aber manches deutet auf deutsche Herstellung, wie der breite, starke Rahmen und die kräftige Minuskel, mit den hohen, schweifgespitzten Hasten.4 5 6 7 Auch spricht die Inkonsequenz in der Hintergrundgestaltung gegen eine flämische Werkstatt. Flämischer Einfluß ist zwar unübersehbar, aber der ist in Bronzebildnissen im Deutschland des 15. Jahrhunderts sowieso nichts Überraschendes. |
| far |
1366–1423
Født: omkring 1366 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 1423 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
|---|---|
| mor |
1372–1430
Født: omkring 1372 — Mengstrasse 10, Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 1430 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — 1393 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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2 år
ham selv |
1394–1461
Født: omkring 1394 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 22. november 1461 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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3 år
lillebror |
1396–1436
Født: omkring 1396 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1436 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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3 år
lillebror |
1398–1461
Født: omkring 1398 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1461 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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5 år
lillesøster |
1402–1461
Født: omkring 1402 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: før 1461 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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3 år
lillesøster |
1404–1450
Født: omkring 1404 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1450 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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2 år
lillebror |
1405–1490
Født: omkring 1405 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 1490 |
| ham selv |
1394–1461
Født: omkring 1394 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 22. november 1461 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
|---|---|
| hustru |
1395–1440
Født: omkring 1395 — Königstrasse 39, Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: omkring 1440 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — før 1415 — |
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1 år
søn |
1415–1484
Født: omkring 1415 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 25. juli 1484 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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6 år
søn |
1420–1474
Født: omkring 1420 — Beckergrube 10, Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 29. august 1474 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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10 år
søn |
1429–1437
Født: omkring 1429 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: før 1437 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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12 år
datter |
1440–1462
Født: omkring 1440 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1462 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| ham selv |
1394–1461
Født: omkring 1394 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 22. november 1461 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
|---|---|
| hustru |
1410–1461
Født: omkring 1410 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1461 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — 1442 — |
| partner’s partner |
1400–1440
Født: omkring 1400 Død: omkring 1440 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
|---|---|
| hustru |
1410–1461
Født: omkring 1410 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1461 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — omkring 1430 — |
| Født | |
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| Ægteskab | |
| Erhverv | |
| Erhverv | |
| Misc | |
| Erhverv | |
| Misc | |
| Erhverv | |
| Misc | |
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| Misc | |
| Misc | |
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| Erhverv | |
| Ægteskab | |
| Erhverv | |
| Misc | |
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| Erhverv | |
| Erhverv | |
| Note | |
| Misc | |
| Note | |
| Misc | |
| Misc | |
| Misc | |
| Note | |
| Misc | |
| Misc | |
| Misc | |
| Misc | |
| Misc | |
| Misc | |
| Navn | |
| Navn | |
| Navn | |
| Navn | |
| Navn | |
| Død | |
| Begravelse | |
| Note | |
| Note | |
| Ægteskab |
Johannes IV. Lüneburg heiratete Taleke, die Tochter des Lübecker Ratsherrn und Bürgermeisters Henning v. Renteien. |
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| Misc |
1429 nævnt som medlem af Zirkelgeschellschaft, nævnt 1428, død 1461 |
| Misc |
1430 hatte ihm der Rat für ein Darlehen von 4000 Thaleren auf 8 Jahre die Vervaltung des Schlosses Riepenburg und Bergedorf überlassen. |
| Misc |
Am Fastnachtsabend (28. Februar) 1435 wurde Hans Lunnenborch Bruder der Tafelgilde. |
| Note |
Bürgerbuch Lübech år 1436: Der herr Johannes Lüneborg, nach dem tod seiner mutter Heleken und nach dem zurücktreten seiner Brüder Hermann, Zander und Bertram, die Hälfte einer bestimmten Hütte, ....... |
| Misc |
Am 24. Aug. 1439 erhielten die Lübecker Bürgermeister und Mitglieder der Zirkel- Gesellschaft Hinrich Rapesulver (101) und Johann Lüneburg (117) zusammen mit Herzog Adolf von Schleswig und 12 holsteinischen Adeligen von König Albrecht II. den Drachenorden verliehen.78) Dieser Orden diente hauptsächlich als Auszeichnung verdienter Personen 79), und aus dem Verleihungsbrief geht auch hervor, daß der König die Orden auf Empfehlung des Lübecker Bischofs Johannes Scheie ausgegeben hatte. Die Auszeichnung mit dem Drachenorden ftir Hinrich Rapesulver (101) und Johann Lüneburg (117) bedeutet aber nicht, daß sie gleichzeitig in den Adelsstand aufgenommen worden wären. (LUB V II, S. 818f, Nr. 897 (Druck); Reg Imperii, 12, 1975, S. 263, Nr. 1135 (Regest nach dem Original im Landesarchiv Schleswig, Abt Urkunden, i, N. 77). Vgl. dazu auch Paravicini, Rittertum, S. 170. Nach Fehling, Ratslinie, Nr. 441 und 507 erhielten auch die Bürgermeister Johann Klingenberg (101) und Cord Brekewold (100) den Orden, ihre Namen werden aber in der Urkunde nicht genannt) |
| Misc |
1440 og 1442 bei Verhandlungen in Kolding mit König Christoph III v. Dänemark |
| Misc |
Befehlshaber der hans. Flotte, die den Sund gegen die Holländer absperren sollte |
| Ægteskab |
ingen børn In zweiter Ehe war er mit Elisabeth, der verwitweten Tochter des Gottschalk I. v. Wickede (1364-1439), verheiratet. |
| Misc |
1445 kauften die Rathmänner Johan Lüneburg und Berthold Witik, die bürger Hans Westfal und Bernd Darzow und die ganze gemeine Gelichop der Zirkeler tho Lübeke von Heinrich Witik, Bürger in Lüneburg, für 1800 MK, eine gebung von 100 MK aus dem voll in der Bederstrasse in Lüneburg, die ihm die Herzoge Wilhelm und Friedrich von Braunschweig-Lüneburg für 2000 MK verkauft hatten. |
| Misc |
Gesandt? i Soest |
| Note |
Køber borgmester Johannes Lüneburg ifølge brev dateret 5/3 1456 fra Broder Gerd et familiegravplads i højkoret i St. Catharinakirken i Lübeck, for en betaling på 60 Mark Lübsk. |
| Misc |
146o i Segeberg |
| Note |
Medlem af Zirkelgesellschaft i Lübeck |
| Misc |
Johann Lüneburg var ca. 1460 - 1500 aktiv i handlen med Bergen |
| Misc |
Der ältere, Johannes IV.,2 wohnhaft in der Beckergrube 10, hatte seine Laufbahn begonnen als Amtmann in Kirchwerder und Bergedorf bei Hamburg. Im Jahre 1440 war er beteiligt an Verhandlungen mit König Christian von Dänemark. Er wurde Befehlshaber der hansischen Flotte, die den Sund gegen die Holländer absperren sollte, und 1442 wurde er zum Bürgermeister gewählt. |
| Misc |
Foretog tilsyneladende en rejse til Jerusalem med Hinrich Rapesulver |
| Note |
Han havde flere gesandtskaber for Lübeck, blandt andet til Sverige og Preussen i 1458 (1438??), han var endvidere leder af hæren, da den var udrustet mod Belgien |
| Misc |
Im späten Mittelalter und besonders in nachreformatorischer Zeit treten uns die Bestatteten im Bild schließlich als Individuen entgegen, wie in dem überaus lebensnah gestalteten Bildnis des 1461 gestorbenen Bürgermeisters Johannes Lüneburg in der Katharinenkirche. |
| Misc |
Der Dargestellte nun, Johannes IV., ist beider Sohn. Ihm gehörte das Dorf Sierksrade, das Gut Padelügge, die Brandenmühle, Geschendorf und die Hälfte von Obernwohlde, deren Einnahmen er letztwillig für ewige Zeiten zur Unterstützung der Armen verfügte. (Hans-Cord Saraighausen, S. 41-52). |
| Misc |
Lübecker Stadtzeitung. Ausgabe vom 27. Juni 2006 Abgepaust im Großformat Gelblich schimmert das Messing der Grabplatte aus dem 15. Jahrhundert im Unterchor der Lübecker Katharinenkirche. Nur wenig Licht scheint durch ein Fenster auf das gravierte Metall und ein paar Kerzen flackern zusätzlich. So erscheint die Grabplatte des Johannes Lüneburg stammte in einem andächtigen Licht. |
| Misc |
Lüneburg wurde 1428 als Ratsherr in den Rat der Stadt gewählt und 1442 zu deren Bürgermeister. 1430–1434 war er Amtmann auf der Riepenburg und 1434–1438 Amtmann des Beiderstädtisches Amtes Bergedorf.[1] |
| Misc |
LUNENBORCH, Johan - gestorben vor 1462 (Marg.)
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| Misc |
† Lübeck 1461, ± in St. Katharinen, Bürgermeister zu Lübeck, wird 1428 Ratsherr; "trat verschiedene Gesandschaften im Namen des Staates <Lübeck> an, z.B. nach Schweden und Preußen und in verschiedene Königreiche. Und natürlich befehligte er das Heer, das gegen die Belgier ausgerüstet war. Auch ist er der Verfasser der Verzeichnisse der adeligen Familien der Zirkelgesellschaft in Lübeck." Als "ältester Bürgermeister" wird er "in den Chroniken" gerühmt, "daß er ein tapferer und sehr geschickter Mann gewesen ist; er hat die ansehnliche Gesandschaft in Schweden und Preußen im Jahr 1458 angetreten, da er wegen dieser Stadt um den Stillstand zwischen König Christian in Schweden und den preußischen Städten, wie auch die Streitigkeit zwischen dem König in Polen, dem Hochmeister des deutschen Ordens und den Preußischen Städten zu vermitteln und beizulegen, abgesandt worden ist." "Bergedorf und Ripen, für 4000 hergezahlte Mark, behielt er 8 Jahre hindurch als Pfand. Im Jahre 1436 ist teils durch das Erbrecht, teils aber auch durch das Verzichten seiner Brüder, der halbe Teil der unteren Stadt, der einstmals zum Lachsfang bestimmt war, welcher Ort bis zu diesem Tage die Lachswehr genannt wird, an ihn gekommen." Dazu im "Bürgerbuch zum Jahr 1436: Der Herr Johannes Lüneborg, nach dem Tod seiner Mutter Heleken und nach dem Zurücktreten seiner Brüder Hermann, Zander und Bertram, die Hälfte einer bestimmten Hütte, d.h. eines Wehres an der Trave gelegen, usw." 05.03.1456 bestätigen die Franziskaner von St. Katharinen für ein Almosen von "60 Mark Lübsch bar in Pfennigen" Totentafel und Erbbegräbnis; Testament mit vielen frommen Stiftungen; (II. Elisabeth von WICKEDE, sie oo I. Nikolai SCHWORM); |
| Død |
begravet i St. Catharinakirken i Lübeck. |
| Begravelse |
Begravet under højkoret i St. Catharina kirche i Lübeck. På graven ligger en meget stor messeing gravplatte. Das schönste der figürlichen Grabmäler ist zweifellos die fein gravierte Metallplatte des Bürgermeisters Johann Lüneburg (+ 1461) (s. Kat. Nr. 46) im Fußboden des Unterchores im Ostteil der mittleren Apsis, wo sich im 15. Jahrhundert die Privatkapelle der Lüneburgs befand. So erklärt sich der hervorragende Erhaltungszustand der Platte, die nur sehr wenig .betreten' sein dürfte. Lübeck, St. Katharinen, Unterchor Johannes Lüneburg (+ 25.11.1461) Dargestellte Person Beschreibung Randumschrift a o c h uenLC du h e s t mi beÖRage(n) Übersetzung a Auf den beiden steinernen Seitenrändern sind weitere Personen aus der Familie Lüneburg genannt und in dieser Familiengruft bestattet: Bertram L., Sohn des Bürgermeisters, + 25.7.1484 und des Ratsherrn Johannes Söhne, nämlich Johannes L (+20.9.1493), Hinrich L. (+26.10.1484) und Thomas L. (+24.9.1498) Links beginnend lautet der Text, der nur die Namen und Sterbedaten gibt: Die Herkunft dieser großartigen Platte ist nicht geklärt. Sie birgt manche Anklänge an flämische Gestaltung, so die Wurzel Jesse, der feine Baldachin, aber manches deutet auf deutsche Herstellung, wie der breite, starke Rahmen und die kräftige Minuskel, mit den hohen, schweifgespitzten Hasten.4 5 6 7 Auch spricht die Inkonsequenz in der Hintergrundgestaltung gegen eine flämische Werkstatt. Flämischer Einfluß ist zwar unübersehbar, aber der ist in Bronzebildnissen im Deutschland des 15. Jahrhunderts sowieso nichts Überraschendes. |
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Note
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1441 Bürgerbuch Lübech: Johannes Lüneburg, der Jüngere, sohn des ratsherren Johannes Lüneburg |
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Note
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"In Gottes Namen, Amen. Ich, Hans Lüneborg, krank am Leib, doch vollmächtig meiner sinne und des Verstandes, werde dem Tod zuvorkommen und mein Testament zur Ehre Gottes aufsetzen. Zuerst gebe ich 3 Mark Lübisch, um die Wege und Stege auszubessern. Ebenso wähle ich mein Grab in der Sankt Katharinenkirche und gebe den Brüdern für das Grab und für meine Beerdigung 60 Mark Lübisch. Ebenso gebe ich den Brüdern vom Burgkloster 20 Mark Lübisch, damit sie für mich beten. Ebenso gebe ich dem Frauenkloster Sankt Johannes 5 Mark zu dem Bau. Ebenso gebe ich dem Kloster in Sertin 10 Mark zum Bau des Klosters. Ebenso zu Rene und dem Sankt Brigittenkloster zu Marienwolde, in Preetz, in Reinbek und in Uetersen gebe ich jedem Kloster 5 Mark zum Bau, indem ich begehre, daß die Jungfrauen unseren Herrn Gott treu für mich bitten. Auch sei öffentlich bekannt, daß ich 200 Mark Lübisch an unsere Vikarie zu Rene habe zukommen lassen. Dazu gebe ich 50 Mark Lübisch derselben Vikarie, ihre Renten aufzubessern, daß man die 200 Mark Rente zusammen wieder anlege zum Nutzen der Vikarie, damit zukaufen. Ebenso gebe ich zu Gottes Ehre 400 Mark Lübisch den elenden Kranken und notleidenden Hausarmen und anderen armen Bettlern in der Gemeinde, angemessen in Pfennigen und halben Pfennigen auszuteilen, auch Speise, Getränke und Kleidung, beides Wolle und Leinen, wie das meiner Hausfrau und meinen Testamentsvollstreckern am besten dünkt, zur Seligkeit meiner Seele. Ebenso soll Herr Hartwich van Eltzen noch 6 Mark Lübisch haben wegen meines seligen Bruders Hermann; ich will, daß man sie ihm ungehindert gebe. Ebenso gebe ich Taleken, meiner lieben Hausfrau, alle Kleidung, welche den Frauen zusteht, Silberschmuck und Kleinode, die sie an ihrem Leib zu tragen pflegt mit der goldenen Mantelspange, dazu 600 Mark, bar in Pfennigen, womit sie tun und laßen soll, wie es ihrem Willen behagt; darüber gebe ich ihr freie Vollmacht. Auch will ich, daD sie in meinem Haus, das ich bewohne, Wohnrecht bekommt, quitt und frei über allen Hausrat und alles eingebrachte Heiratsgut und alles Tafelsilber verfügt, wie ich es darinnen habe. Dazu soll sie aus meinen besten Renten auswählen, die mir und ihr zugeschrieben stehen, 200 Mark jährlicher Rente, die sie auch gebrauchen soll, solange sie lebt, ohne Hinderung durch irgendwen, und davon soll sie meiner Seele solchen Trost und Güte geben, wie ich es ihr wohl zutraue. Und wenn meine Söhne Hans und Bartram ihren Tod überleben, sollen sie das Haus und die Rente, die Einrichtung und das Tafelsilber veräußern für eine Gabe. Und wenn sie beide vor dem Tod ihrer Mutter gestorben sind, so will ich, daB dasselbe Haus, eingebrachtes Heiratsgut, Silberschmuck und die Rente, erben sollen, die dazu imstande sind, denen es von Rechts wegen zugehört. Auch gebe ich meiner Tochter Heleken 200 Mark bar und solche Kleidung, Silberschmuck, Kleinode und Aussteuer, wie es nach guter Gewohnheit zum Brautschatz ihr mitzugeben sich gehört, wenn sie einem Manne zugesprochen wird. Dazu gebe ich ihr 10 Mark Leibrente so lange wie sie lebt, die sie jedes Jahr selbst einnehmen und zu ihrem Nadelgeld ungehindert brauchen soll. Damit soll sie abgefunden und geschieden sein von all meinem anderen Gut. Auch gebe ich meinem Bruder Bertram meinen Teil des nachgelassenen Gutes, das ihm und mir durch den Tod unseres Bruders Sander, seligen Angedenkens, erblich zugefallen ist, welcherlei und wo immer es sei, daß er meiner dabei gedenke. Auch gebe ich Hinrich Holsten, der meine Schwester zur Frau gehabt hatte, 'IS Mark Leibrente, die meine Testamentsvollstrecker von 200 Mark Lübisch bezahlen sollen, damit er meiner dabei gedenke und daß es Gott zum Dienst werde. Wenn ich hier darüber hinaus noch mehr gewähre, das steht in meinem Rechenbuch mit eigener Hand geschrieben, das will ich auch so gehalten und ausgerichtet haben, als ob es in diesem Testament festgesetzt wäre. Ebenso alle meine anderen Güter, die beweglichen und die unbeweglichen, die nach Ausrichtung meines letzten Willens übrig bleiben, gebe ich meinen Söhnen Hans und Bertram, die sie veräußern können und gleichmäßig teilen sollen. |