Wilhelm von Calven, 1390–1464?> (74 år)
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- Wilhelm von /Calven/
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- Wilhelm von
- Efternavn
- Calven
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- Wilme von /Calven/
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- Wilme von
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- Calven
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- Wilhelmus de /Caluen/
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- Wilhelmus de
- Efternavn
- Caluen
- Navn
- Wilhelm von /Kalven/
- Fornavne
- Wilhelm von
- Efternavn
- Kalven
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Født
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Erhverv
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Borgmester i Lübeck
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Bopæl
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Brors fødsel
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Brors fødsel
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Brors fødsel
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Brors dødsfald
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Mors død
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Mormors død
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Fars død
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Fars begravelse
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Note: Begravet i Katharina Kiche: Begravet i Katharina Kiche: |
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Ægteskab
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Note: Bürgerbuch zum Jahr 1424: Wilhelm von Calven erhielt mit seiner Frau Anna, der Tochter des Hinrich von Sode, 30 Mark Mitgift, usw. |
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Datters fødsel
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Søns fødsel
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Søns dødsfald
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Søns fødsel
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Søns fødsel
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Søns fødsel
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Misc
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Note: 1433 Rathsherrn und 1441 zum Bürgermeister erwählt |
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Datters fødsel
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Brors dødsfald
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Hustrus dødsfald
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Ægteskab
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Note: Im Jahr 1438: Der Herr Wilhelm von Calven mit seiner Frau, der Witwe des Johannes von Damen, Cunegunde, usw. |
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Datters ægteskab
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Note: Bürgerbuch zum Jahr 1438: Johannes Westval, der Junker, mit seiner Frau Margareta, der Tochter des Herrn Wilhelm von Calve, zur Mitgift usw. |
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Hustrus dødsfald
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Note
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Note: Dieser wurde 1440 in den Senat hinzugewählt und zwei Jahre später mit der Bürgermeisterwürde geschmückt. |
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Note
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Note: 1441 wurde ihm das Patronatsrecht Über zwei Vikarien in einer Kapelle in der Ägidienkirche Übertragen; dieses wird bis auf den heutigen Tag das Vorradianische genannt, weil die Vikarien von Gertrud, der Witwe des Friedrich Vorraden, begründet worden waren. Dem Wilhelm von Calven und dem jeweils ältesten seiner Kinder und Erben beiderlei Geschlechts sollte das Recht der Präsentation zustehen. Über diese Angelegenheit existieren Briefe des Bischofs Nikolaus in Lübeck und des Kapitels vom Jahre 1441 am Tage vor Allerheiligen (31.Oktober). |
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Misc
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Note: 1441 Gesandt i København |
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Misc
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Note: 1441 wurden dem Enkel der letzteren, dem Bürgermeister Wilhelm von Kalven, die oben-erwähnten Landgüter (der Güter Stockelsdorf und Mori und des ehemaligen Dorfes Berge), nachdem offenbar der Verkauf von 1410 fürr unrecht-mässig erklärt war, zurückgegeben und ihm das Patronatsrecht über beide Vikarien der Kapelle übertragen, dagegen sollte ihm und seinen Erben fortan die bauhche Unterhaltung der Kapelle obliegen |
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Misc
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Note: 1443 Gesandt i Gotland |
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Misc
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Note: 1443 Gesandt i Kampen i Holland |
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Misc
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Note: 1443 Gesandt i København |
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Note
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Note: Derselbe Bürgermeister unternahm zusammen mit anderen Abgesandten von Hansestädten 1447 eine Reise in Geschäftsdingen nach Burgund, Gallien und England. |
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Misc
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Note: 1447 Gesandt i Kampen |
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Misc
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Note: oct 1447 - apr 1448 Gesandt i Brügge |
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Misc
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Note: 1449 Gesandt i Lauenburg |
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Misc
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Note: Sein Vater[Wilhelm von Calven] erklärte, daß er [Hinrik von Calven] und seine Brüder Wilhelm (331) und Reyner aus dem mütterlichen Erbe jeweils 400 Mk. bei Volljährigkeit erhalten sollten (LUB VIII, S. 671, Nr. 628). |
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Misc
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Note: 1451 erneute Verhandlungen der Hanse in Utrecht über den Stapel in Brügge sowie mit englischen Gesandten |
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Søns dødsfald
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Misc
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Note: 1455 Gesandt i Kampen i Holland |
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Misc
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Note: 1456/57 Gesandt i Lüneburg |
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Misc
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Note: 1457 Gesandt i Wismar |
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Misc
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Note: 1460 Gesandt i Segeberg |
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Misc
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Note: 1460 führt er ein letztes Mal in Segeberg gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Johann Westphal und Johann Lüneburg Verhandlungen für Lübeck mit König Christian I. von Dänemark, der mit Hilfe der Landstände Herzog von Schleswig und Graf von Holstein wurde. |
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Datters dødsfald
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Misc
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Note: Medlem af Zirkelgeschellschaft |
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Misc
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Note: Ihm gehörte das Gut Schenkenberg und ein Theil des Gutes Echhorst. Im jahre 1433 kaufte ihr die Güter Stokelsdorf und Mori, deren Gigenthurm ihm 1441 vom Rathe überträgen var. |
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Misc
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Note: Wilhelm von Calven selbst wurde im Jahr 1433 Ratsherr wie zuvor schon sein Vater und dann 1441 einer der Bürgermeister der Stadt. Verwendung fand er vor allem in auswärtigen Angelegenheiten. Im Jahr seiner Wahl zum Bürgermeister war er als Gesandter der Stadt in Kopenhagen. Vermittlungen zwischen König Erich von Dänemark und König Christoph III. von Dänemark führten ihn 1443 auf die Insel Gotland, wohin Erich sich zurückgezogen hatte. 1444 verhandelte er in Kampen mit den Niederländern wegen eines Friedensschlusses, 1447 erneut in Kopenhagen über Beschwerden der in Bergen auf der Deutschen Brücke ansässigen Kaufleute (Bergenfahrer). Die Rechtsposition der Kaufleute der Hanse und der Hansestädte im flandrischen Brügge war dort vom Herbst 1447 bis zum Frühjahr 1448 Gegenstand von Verhandlungen, das Jahr 1449 führte Calven zu Verhandlungen nach Lauenburg und 1450 war er an den Verhandlungen des Münzrezesses beteiligt. 1451 erneute Verhandlungen der Hanse in Utrecht über den Stapel in Brügge sowie mit englischen Gesandten. 1459 Teilnahme an den Friedensverhandlungen zwischen Dänemark und Polen in Lübeck und 1460 führt er ein letztes Mal in Segeberg gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Johann Westphal und Johann Lüneburg Verhandlungen für Lübeck mit König Christian I. von Dänemark, der mit Hilfe der Landstände Herzog von Schleswig und Graf von Holstein wurde. |
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Gravsten/Epitafie
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Note: Die Grabplatte[1] von Wilhelm von Calven mit dem Familienwappen befindet sich seit 1893 aufgerichtet im Norderschiff der Aegidienkirche. Sie zeigt in den oberen Ecken die Wappen seiner Eltern, des Ratsherrn Reyner von Calven und der Margarethe Schepenstede, unten die beiden Wappen seiner Ehefrauen Anna von Sode und Kunigunde von Attendorn. In der Mitte der Platte befindet sich das Wappen des Bürgermeisters. Die lateinische Umschrift der Platte lautet: Die Grabplatte[1] von Wilhelm von Calven mit dem Familienwappen befindet sich seit 1893 aufgerichtet im Norderschiff der Aegidienkirche. Sie zeigt in den oberen Ecken die Wappen seiner Eltern, des Ratsherrn Reyner von Calven und der Margarethe Schepenstede, unten die beiden Wappen seiner Ehefrauen Anna von Sode und Kunigunde von Attendorn. In der Mitte der Platte befindet sich das Wappen des Bürgermeisters. Die lateinische Umschrift der Platte lautet: „Anno domini MCCCLXV in die innocentii obiit Dominus Wilhelmus de Caluen, Proconsul lubecensis qui hic requiescit cum duabus suis uxoribus scilicet Anneken et Kunnehen et filio suo Wilhelmus.“ Auf der inneren der Umschriften steht die spätere Grabinschrift seines Sohnes, des Lübecker Ratsherrn Heinrich von Calven († 1504). Grabstein des am 28. Dezember 1464 gestorbenen Bürgermeisters Wilhelm von Kalven und seiner Familie, 3,04 m hoch und 1,85 m breit. Den von einem doppelten Rande umschlossenen, 2,08 x 0,86 m grossen vertieften mittleren Raum füllt das von dem sich verzweigenden Blattwerk der Helmdecken umzogene Wappen des Bürgermeisters (im gelehnten Schilde drei Sterne, auf dem Helm ein Stern zwischen zwei Büffelhörnern). Den äusseren Rand der Platte bedeckt die erhabene Inschrift: „Anno domini MCCCLXV in die innocentii obiit Dominus Wilhelmus de Caluen, Proconsul lubecensis qui hic requiescit cum duabus suis uxoribus scilicet Anneken et Kunnehen et filio suo Wilhelmus.“ Sie wird in den Ecken von vier Wappenschilden in kreisrunder Umrahmung unterbrochen, nämlich oben von den Schilden der Eltern des Verstorbenen, des Ratsherrn Reiner von Kalven und dessen Gattin Margaretha von Schepenstede (in eine nach unten und zwei nach oben gerichtete, kleeblattförmig endigende Spitzen geteilter Schild), unten von den Schilden seiner beiden Ehefrauen^) Anna vom Sode (zwei Flügel) und Kunigunde von Attendorn (ein nach den Schildecken zu von drei Sternen begleiteter Mond). Den inneren Rand bedeckt zur Hälfte die Grabschrift seines Sohnes, des am 8. April 1504 gestorbenen Ratsherrn Heinrich von Kalven: SE ORIGINAL I "Die Bau..." Grabplatte des Wilhelm von Calven Die Inschrift des Grabsteins gibt Auskunft über Wilhelm von Calvens Ämter und Todesdatum sowie über die bei ihm begrabe nen Personen, nämlich seine beiden Frauen und seine Söhne: Zlzz[n]o <f[omi]zzz M.CCCC.LXV in die zzzzzocezz/z„[m] obiil r/[omi]n[u].v Wilhelni[us] de Ca/zze[n] p[ro]comn/ lubicezz[sis] qui hic requiescit cu[m] <fzzoh[us] suis z«orzA[us] .sc[ilicet] Anneken [et] Kitticken et filio ez[ius] Wilhelmo.6n Der innere Rand ist zur Hälfte mit einer Inschrift über Heinrich von Calven (217) bedeckt: ?lzz[n]o <7[omi]zzz zzz d . iiii . fi[r]ia /[erjcza pasce o[biit] <4omi]zz[us] hmricus de caluen [con].ra/ /«Z>zcezz[sis]. or[ate] 6fezz[m]/?[ro] eo. Bei diesem Grabstein handelt es sich um das älteste erhaltene Zeugnis, bei dem ein Mitglied der Zirkel-Gesellschaft das Gesellschaftszeichen auf einem persönlichen Monument anbringen ließ. Bei der früheren Anbringung des Zirkels auf einem Kunstwerk stand die Anbringung des Zeichens in Verbindung mit einer Aktivität innerhalb der Zirkel-Gesellschaft, so z.B. bei den Stifterwappen auf dem Altar der Gesellschaft. |
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Misc
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Note: Wilhelm von Calvens billede er anbragt på rådhusets nordfacade. |
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Død
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Note: Begravet i Calvenkapelle |
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Død
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Note: 1465 vertauschte er das Leben mit dem Tode. |
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Begravelse
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Note: Wilhelm von Calven war, wie auch schon sein Vater, Mitglied der Zirkelgesellschaft. Die Vorrade-Kapelle in der St. Aegidien-Kirche ging 1441 auf ihn als Enkel Dietrich Vorrades über und wurde seither auch nach ihm benannt, ebenso wie das Patronat über zwei Vikarien in dieser Kapelle. Die Kapelle fiel 1790 an die Aegidiengemeinde zurück, weil man in Lübeck fälschlicherweise annahm, die Adelsfamilie von Kalben sei ausgestorben. |
| far |
1355–1421
Født: omkring 1355 — Stendal, Sachsen-Anhalt, Tyskland Død: 3. maj 1421 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
|---|---|
| mor |
1365–1400
Født: omkring 1365 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1400 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — 1388 — |
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3 år
ham selv |
1390–1464
Født: omkring 1390 — Königsstrasse 58, Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 28. december 1464 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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4 år
lillebror |
1393–1435
Født: omkring 1393 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1435 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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4 år
lillebror |
1396–1400
Født: omkring 1396 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1400 |
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4 år
lillebror |
1399–1464
Født: omkring 1399 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1464 |
| ham selv |
1390–1464
Født: omkring 1390 — Königsstrasse 58, Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 28. december 1464 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
|---|---|
| hustru |
1405–1437
Født: omkring 1405 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: omkring 1437 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — 1424 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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1 år
datter |
1424–1462
Født: omkring 1424 — Schildstrasse 12, Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1462 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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3 år
søn |
1426–1426
Født: omkring 1426 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1426 |
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3 år
søn |
1428–1466
Født: omkring 1428 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 1466 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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3 år
søn |
1430–1504
Født: omkring 1430 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 9. april 1504 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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3 år
søn |
1432–1450
Født: omkring 1432 — Schildstrasse 12, Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1450 |
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3 år
datter |
1434–1485
Født: omkring 1434 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 28. maj 1485 — Kloster Zarentin, Zarentin, Tyskland |
| ham selv |
1390–1464
Født: omkring 1390 — Königsstrasse 58, Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 28. december 1464 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
|---|---|
| hustru |
1400–1438
Født: omkring 1400 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1438 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — 1438 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| partner’s partner |
1400–1438
Født: omkring 1400 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: før 1438 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
|---|---|
| hustru |
1400–1438
Født: omkring 1400 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1438 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — omkring 1430 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Født | |
|---|---|
| Ægteskab | |
| Erhverv | |
| Bopæl | |
| Misc | |
| Ægteskab | |
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| Gravsten/Epitafie | |
| Misc | |
| Navn | |
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| Død | |
| Død | |
| Begravelse | |
| Ægteskab |
Bürgerbuch zum Jahr 1424: Wilhelm von Calven erhielt mit seiner Frau Anna, der Tochter des Hinrich von Sode, 30 Mark Mitgift, usw. |
|---|---|
| Misc |
1433 Rathsherrn und 1441 zum Bürgermeister erwählt |
| Ægteskab |
Im Jahr 1438: Der Herr Wilhelm von Calven mit seiner Frau, der Witwe des Johannes von Damen, Cunegunde, usw. |
| Note |
Dieser wurde 1440 in den Senat hinzugewählt und zwei Jahre später mit der Bürgermeisterwürde geschmückt. |
| Note |
1441 wurde ihm das Patronatsrecht Über zwei Vikarien in einer Kapelle in der Ägidienkirche Übertragen; dieses wird bis auf den heutigen Tag das Vorradianische genannt, weil die Vikarien von Gertrud, der Witwe des Friedrich Vorraden, begründet worden waren. Dem Wilhelm von Calven und dem jeweils ältesten seiner Kinder und Erben beiderlei Geschlechts sollte das Recht der Präsentation zustehen. Über diese Angelegenheit existieren Briefe des Bischofs Nikolaus in Lübeck und des Kapitels vom Jahre 1441 am Tage vor Allerheiligen (31.Oktober). |
| Misc |
1441 Gesandt i København |
| Misc |
1441 wurden dem Enkel der letzteren, dem Bürgermeister Wilhelm von Kalven, die oben-erwähnten Landgüter (der Güter Stockelsdorf und Mori und des ehemaligen Dorfes Berge), nachdem offenbar der Verkauf von 1410 fürr unrecht-mässig erklärt war, zurückgegeben und ihm das Patronatsrecht über beide Vikarien der Kapelle übertragen, dagegen sollte ihm und seinen Erben fortan die bauhche Unterhaltung der Kapelle obliegen |
| Misc |
1443 Gesandt i Gotland |
| Misc |
1443 Gesandt i Kampen i Holland |
| Misc |
1443 Gesandt i København |
| Note |
Derselbe Bürgermeister unternahm zusammen mit anderen Abgesandten von Hansestädten 1447 eine Reise in Geschäftsdingen nach Burgund, Gallien und England. |
| Misc |
1447 Gesandt i Kampen |
| Misc |
oct 1447 - apr 1448 Gesandt i Brügge |
| Misc |
1449 Gesandt i Lauenburg |
| Misc |
Sein Vater[Wilhelm von Calven] erklärte, daß er [Hinrik von Calven] und seine Brüder Wilhelm (331) und Reyner aus dem mütterlichen Erbe jeweils 400 Mk. bei Volljährigkeit erhalten sollten (LUB VIII, S. 671, Nr. 628). |
| Misc |
1451 erneute Verhandlungen der Hanse in Utrecht über den Stapel in Brügge sowie mit englischen Gesandten |
| Misc |
1455 Gesandt i Kampen i Holland |
| Misc |
1456/57 Gesandt i Lüneburg |
| Misc |
1457 Gesandt i Wismar |
| Misc |
1460 Gesandt i Segeberg |
| Misc |
1460 führt er ein letztes Mal in Segeberg gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Johann Westphal und Johann Lüneburg Verhandlungen für Lübeck mit König Christian I. von Dänemark, der mit Hilfe der Landstände Herzog von Schleswig und Graf von Holstein wurde. |
| Misc |
Medlem af Zirkelgeschellschaft |
| Misc |
Ihm gehörte das Gut Schenkenberg und ein Theil des Gutes Echhorst. Im jahre 1433 kaufte ihr die Güter Stokelsdorf und Mori, deren Gigenthurm ihm 1441 vom Rathe überträgen var. |
| Misc |
Wilhelm von Calven selbst wurde im Jahr 1433 Ratsherr wie zuvor schon sein Vater und dann 1441 einer der Bürgermeister der Stadt. Verwendung fand er vor allem in auswärtigen Angelegenheiten. Im Jahr seiner Wahl zum Bürgermeister war er als Gesandter der Stadt in Kopenhagen. Vermittlungen zwischen König Erich von Dänemark und König Christoph III. von Dänemark führten ihn 1443 auf die Insel Gotland, wohin Erich sich zurückgezogen hatte. 1444 verhandelte er in Kampen mit den Niederländern wegen eines Friedensschlusses, 1447 erneut in Kopenhagen über Beschwerden der in Bergen auf der Deutschen Brücke ansässigen Kaufleute (Bergenfahrer). Die Rechtsposition der Kaufleute der Hanse und der Hansestädte im flandrischen Brügge war dort vom Herbst 1447 bis zum Frühjahr 1448 Gegenstand von Verhandlungen, das Jahr 1449 führte Calven zu Verhandlungen nach Lauenburg und 1450 war er an den Verhandlungen des Münzrezesses beteiligt. 1451 erneute Verhandlungen der Hanse in Utrecht über den Stapel in Brügge sowie mit englischen Gesandten. 1459 Teilnahme an den Friedensverhandlungen zwischen Dänemark und Polen in Lübeck und 1460 führt er ein letztes Mal in Segeberg gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Johann Westphal und Johann Lüneburg Verhandlungen für Lübeck mit König Christian I. von Dänemark, der mit Hilfe der Landstände Herzog von Schleswig und Graf von Holstein wurde. |
| Gravsten/Epitafie |
Die Grabplatte[1] von Wilhelm von Calven mit dem Familienwappen befindet sich seit 1893 aufgerichtet im Norderschiff der Aegidienkirche. Sie zeigt in den oberen Ecken die Wappen seiner Eltern, des Ratsherrn Reyner von Calven und der Margarethe Schepenstede, unten die beiden Wappen seiner Ehefrauen Anna von Sode und Kunigunde von Attendorn. In der Mitte der Platte befindet sich das Wappen des Bürgermeisters. Die lateinische Umschrift der Platte lautet: „Anno domini MCCCLXV in die innocentii obiit Dominus Wilhelmus de Caluen, Proconsul lubecensis qui hic requiescit cum duabus suis uxoribus scilicet Anneken et Kunnehen et filio suo Wilhelmus.“ Auf der inneren der Umschriften steht die spätere Grabinschrift seines Sohnes, des Lübecker Ratsherrn Heinrich von Calven († 1504). Grabstein des am 28. Dezember 1464 gestorbenen Bürgermeisters Wilhelm von Kalven und seiner Familie, 3,04 m hoch und 1,85 m breit. Den von einem doppelten Rande umschlossenen, 2,08 x 0,86 m grossen vertieften mittleren Raum füllt das von dem sich verzweigenden Blattwerk der Helmdecken umzogene Wappen des Bürgermeisters (im gelehnten Schilde drei Sterne, auf dem Helm ein Stern zwischen zwei Büffelhörnern). Den äusseren Rand der Platte bedeckt die erhabene Inschrift: „Anno domini MCCCLXV in die innocentii obiit Dominus Wilhelmus de Caluen, Proconsul lubecensis qui hic requiescit cum duabus suis uxoribus scilicet Anneken et Kunnehen et filio suo Wilhelmus.“ Sie wird in den Ecken von vier Wappenschilden in kreisrunder Umrahmung unterbrochen, nämlich oben von den Schilden der Eltern des Verstorbenen, des Ratsherrn Reiner von Kalven und dessen Gattin Margaretha von Schepenstede (in eine nach unten und zwei nach oben gerichtete, kleeblattförmig endigende Spitzen geteilter Schild), unten von den Schilden seiner beiden Ehefrauen^) Anna vom Sode (zwei Flügel) und Kunigunde von Attendorn (ein nach den Schildecken zu von drei Sternen begleiteter Mond). Den inneren Rand bedeckt zur Hälfte die Grabschrift seines Sohnes, des am 8. April 1504 gestorbenen Ratsherrn Heinrich von Kalven: SE ORIGINAL I "Die Bau..." Grabplatte des Wilhelm von Calven Die Inschrift des Grabsteins gibt Auskunft über Wilhelm von Calvens Ämter und Todesdatum sowie über die bei ihm begrabe nen Personen, nämlich seine beiden Frauen und seine Söhne: Zlzz[n]o <f[omi]zzz M.CCCC.LXV in die zzzzzocezz/z„[m] obiil r/[omi]n[u].v Wilhelni[us] de Ca/zze[n] p[ro]comn/ lubicezz[sis] qui hic requiescit cu[m] <fzzoh[us] suis z«orzA[us] .sc[ilicet] Anneken [et] Kitticken et filio ez[ius] Wilhelmo.6n Der innere Rand ist zur Hälfte mit einer Inschrift über Heinrich von Calven (217) bedeckt: ?lzz[n]o <7[omi]zzz zzz d . iiii . fi[r]ia /[erjcza pasce o[biit] <4omi]zz[us] hmricus de caluen [con].ra/ /«Z>zcezz[sis]. or[ate] 6fezz[m]/?[ro] eo. Bei diesem Grabstein handelt es sich um das älteste erhaltene Zeugnis, bei dem ein Mitglied der Zirkel-Gesellschaft das Gesellschaftszeichen auf einem persönlichen Monument anbringen ließ. Bei der früheren Anbringung des Zirkels auf einem Kunstwerk stand die Anbringung des Zeichens in Verbindung mit einer Aktivität innerhalb der Zirkel-Gesellschaft, so z.B. bei den Stifterwappen auf dem Altar der Gesellschaft. |
| Misc |
Wilhelm von Calvens billede er anbragt på rådhusets nordfacade. |
| Død |
Begravet i Calvenkapelle |
| Død |
1465 vertauschte er das Leben mit dem Tode. |
| Begravelse |
Wilhelm von Calven war, wie auch schon sein Vater, Mitglied der Zirkelgesellschaft. Die Vorrade-Kapelle in der St. Aegidien-Kirche ging 1441 auf ihn als Enkel Dietrich Vorrades über und wurde seither auch nach ihm benannt, ebenso wie das Patronat über zwei Vikarien in dieser Kapelle. Die Kapelle fiel 1790 an die Aegidiengemeinde zurück, weil man in Lübeck fälschlicherweise annahm, die Adelsfamilie von Kalben sei ausgestorben. |