Elisabeth Holt, 13101380 (70 år)

Navn
Elisabeth /Holt/
Fornavne
Elisabeth
Efternavn
Holt
Navn
Elisabeth /Holte/
Fornavne
Elisabeth
Efternavn
Holte
Født
Mors død
Ægteskab
Datters fødsel
Datters fødsel
Søns fødsel
Datters fødsel
Datters fødsel
Datters fødsel
Søns fødsel
Søns fødsel
Søns fødsel
Søns fødsel
Brors dødsfald
Note: (eller før 1344)
Datters ægteskab
Datters ægteskab
Fars død
Note: Formentlig begravet i Jacobi, hvor han havde stiftet et alter
Datters dødsfald
Søns dødsfald
Søns dødsfald
Søns dødsfald
Ægtemands dødsfald
Datters ægteskab
Søns ægteskab
Søns dødsfald
Søns ægteskab
Misc
1379 (69 år)
Note: Nebenältere der Jacobi Kirche im Lübeck

Nebenältere der Jacobi Kirche im Lübeck
Nummer: 1
Datum der Bischöfl. Bestätigung: 1328 Juni 3
Stifter: Johannes dictus Holt, civis Lubicensis
Geweiht: (ad altare s. Joannis evangeliste)
Lage des Alters: (im Norderschiff beim Chor)
Quelle: U.-B, des Bistums Lübeck, Nr. 534

1379 (in die corporis Christi) Juni 9 verfügt (Johann Holts Tochter) Elisabeth, Witwe des (1359 gest.) Wilhelm Warendorp: »Item ad usum altaris patris mei in ecclesia b. Jacobi fundati do i preparamentum missale de aurea culcitra factum.«

Nach einer Randbemerkung zum Vikarienverzeichnis der Jakobikirche im Liber Theoderici Grebbin; Gro^herzogl. Oldenb. Haus- und Zentralarchiv, Handschriften des Bistums L^beck, A 17

Nach V. Melle (Noticia majorum S. 100, Anm.) lag der Altar des Joh, Holt »an der nordersyden bi dem chore«.

Datters dødsfald
Datters dødsfald
Død
Begravelse
Familie med forældre
far
12751358
Født: omkring 1275Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: før 21. september 1358Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
mor
12851310
Født: omkring 1285Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 1310Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Ægteskab Ægteskabfør 1305
1 år
storebror
13051347
Født: omkring 1305Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: før 1347Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
6 år
hende selv
13101380
Født: omkring 1310Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: omkring 1380Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Familie med Wilhelm von Warendorf
ægtemand
13001359
Født: omkring 1300Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 14. juli 1359Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
hende selv
13101380
Født: omkring 1310Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: omkring 1380Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Ægteskab Ægteskabfør 1328
1 år
datter
13281405
Født: omkring 1328Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 30. november 1405Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
datter
13301416
Født: omkring 1330Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter september 1416Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
søn
13321411
Født: omkring 1332Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 1411Kloster Reinbek, Tyskland
3 år
datter
13341379
Født: omkring 1334Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 2. juni 1379Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
datter
13361379
Født: omkring 1336Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 2. juni 1379St. Johannes Kloster, Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
datter
13381358
Født: omkring 1338Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 21. september 1358St. Johannes Kloster, Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
søn
13401358
Født: omkring 1340Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 21. september 1358
3 år
søn
13421358
Født: omkring 1342Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 21. september 1358
3 år
søn
13441358
Født: omkring 1344Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 21. september 1358
3 år
søn
13461360
Født: omkring 1346Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 28. marts 1360Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Født
Ægteskab
Misc
Navn
Navn
Død
Begravelse
Note
Misc

Nebenältere der Jacobi Kirche im Lübeck
Nummer: 1
Datum der Bischöfl. Bestätigung: 1328 Juni 3
Stifter: Johannes dictus Holt, civis Lubicensis
Geweiht: (ad altare s. Joannis evangeliste)
Lage des Alters: (im Norderschiff beim Chor)
Quelle: U.-B, des Bistums Lübeck, Nr. 534

1379 (in die corporis Christi) Juni 9 verfügt (Johann Holts Tochter) Elisabeth, Witwe des (1359 gest.) Wilhelm Warendorp: »Item ad usum altaris patris mei in ecclesia b. Jacobi fundati do i preparamentum missale de aurea culcitra factum.«

Nach einer Randbemerkung zum Vikarienverzeichnis der Jakobikirche im Liber Theoderici Grebbin; Gro^herzogl. Oldenb. Haus- und Zentralarchiv, Handschriften des Bistums L^beck, A 17

Nach V. Melle (Noticia majorum S. 100, Anm.) lag der Altar des Joh, Holt »an der nordersyden bi dem chore«.

Note

Elisabeth, die Witwe dieses sehr reichen und sehr freigebigen Erblassers, setzte auf ähnliche Weise im Jahr 1379 ihr Testament auf, das hier wörtlich folgt:
"Im Namen des Herrn, amen. Ich, Elisabeth, nachgelassene Witwe des Herrn Wilhelm von Warendorp, mag ich auch am Körper schwach sein, so bin ich doch gesunden Sinnes und Verstandes; wenn ich dem Tod zuvor gekommen sein werde, ordne ich mein Testament in völliger Übereinstimmung und dem freien Willen meiner eingeschriebenen Testamentsverwalter und meiner Erben. Zuerst soll gewußt werden, daß ich die Vollmacht habe, 800 Mark lübisch, wenn immer ich es will, ohne Hinderung von irgend jemandem zu verwenden, wie es das Testament meines Ehemannes, des Herrn Wilhelm, frommen Angedenkens, enthält und bezeugt. Was diese 800 Mark betrifft, so gebe ich der Kirche der seligen Maria 20 Mark lübisch und mein besseres Kleid aus Wolle. Eben so gebe ich St. Jakob 5 Mark lübisch. Ebenso gebe ich dem Heiligen Geist 3 Mark lübisch. Ebenso gebe ich St.Petrus, St.Nicolaus, den Predigerbrüdern und den Minoriten-Brüdern, jedem Ort, 2 Mark lübisch. Ebenso gebe ich jedem Predigerbruder und jedem Minoritenbruder 2 Schillinge lübisch, damit sie Gott für mich bitten. Ebenso gebe ich jeder Nonne bei St.Johannes 2 Schillinge lübisch, damit sie Gott für mich bitten. Ebenso gebe ich St.Egidius und St.Georg, jedem Ort, 'I Mark lübisch. Ebenso gab der Herr Bruno Warendorp den rausgesetzten Aussätzigen oberhalb des Weges des seligen Georg 50 Mark lübisch; Margareta, seine Tochter, gab ihnen 5 Mark lübisch und der Herr Wilhelm Warendorp, mein Gemahl, in frommem Andenken, gab ihnen 40 Mark lübisch. Dazu gebe ich 5 Mark lübisch; die Summe ist 100 Mark lübisch, mit welchen meine Testamentsverwalter zum Gebrauch der genannten Aussätzigen eigentlich das Landgut erwerben mögen. Ebenso will ich, daß vier Fremde nach draußen geschickt werden, von denen einer zu unserer Herrin in Aquae, zwei nach Güstrow und einer nach Schwerin reisen sollen. Ebenso will ich, daß meinen Töchtern Herdeke, Margarete und Telse 50 Mark lübisch gegeben werden, um die Armen zu erquicken und zu baden zum Heil meiner Seele, so wie ich ihnen das zutraue. Ebenso gebe ich zum Gebrauch der Armen 50 Mark lübisch für sie selbst. Durch meine Testamentsverwalter sollen ihnen Schuhe und Kleidung gespendet werden zum Heil meiner Seele. Ebenso gebe ich zum Gebrauch für die Armen 50 Mark lübisch, die ihnen in einzelnen Pfennigen gegeben werden sollen zum Heil meiner Seele. Ebenso gebe ich den 5 Konventen der Beginen an jedem Ort 'I Mark lübisch. Ebenso gebe ich dem Herrn Johannes Grabow, einstmals Kustos der Kirchen der seligen Maria in Lübeck, 24 Mark lübisch, wofür er zwei Jahre hindurch an jedem Tag Seelenmessen zelebrieren möge zum Heil meiner Seele; diesem steht nichts entgegen, weil er ein geistlicher Beamter in der Kirche des seligen Jakobus ist. Ebenso gebe ich dem Herrn Johannes Platen 12 Mark lübisch, für welche er ein Jahr lang an jedem Tag eine Seelenmesse zum Heil für meine Seele feiern soll. Ebenso hat der Herr Wilhelm, mein Ehemann, 8 Mark Einkünfte zum Jahrestag von uns beiden, nämlich 4 Mark für seinen Jahrestag und 4 Mark für meinen Jahrestag bestimmt, die an die Vorsteher auszuteilen sind, sowie es sein Testament in sich enthält und erklärt; und dazu gebe ich 40 Mark lübisch, mit welchen Einkünfte bereitgestellt werden sollen für die Dauer, nämlich 'I Mark zum Jahrestag des Herrn Wilhelm, meines Mannes, und 1 Mark für mein Gedenken, durchzuführen in allen Kirchen Lübecks mit Lichtern und Seelenmessen. Ebenso will ich, daß Heleken, meiner Tochter, der Nonne bei St.Johannes, 4 Mark wirkliche Einkünfte bereitet werden, oder 2 Mark Einkünfte von der Stadt, und diese sollen von ihr nach ihrem eigenen Willen verbraucht werden. Ebenso gebe ich Ghesa Vlintes 7 Mark lübisch und meinen sehr guten Rock. Ebenso gebe ich Ghesa, meiner Magd, die bei mir lebt, einstmals war sie die Magd des Herrn Bernhard Cosvelt, 20 Mark lübisch als ihren Lohn unversehrt. Auch gebe ich ihr meinen besseren Rock aus Wolle und ich gebe ihr noch zwei Kleider aus irischem Leinen ohne Spangen und ein Festkleid mit Filz, das sie selbst zu tragen pflegt, ein Fell von verschiedener Arbeit, ein Hundefell und einen Rock. Ebenso gebe ich meiner Magd Katharina mein blaues Kleid. Ebenso gebe ich dem Bruder Johannes von Werben 3 Mark lübisch. Ebenso gebe ich der Tochter des Johannes Nydinck, der Nonne im neuen Kloster, 'I Mark lübisch. Ebenso gebe ich dem Herrn Johannes Crumennchel 2 Mark lübisch. Ebenso gebe ich Mette, meiner einstmaligen Magd, und meiner Wäscherin, jeder von ihnen 10 Schilling lübisch. Ebenso gebe ich dem Herrn Hinrich Wittenborg, dem Kirchenvorsteher, 5 Mark lübisch. Ebenso gebe ich der Witwe des Werner Campsor 10 Mark lübisch und ein fast neues Wams und ihrer Tochter und auch ihrer Schwester, den Nonnen in Preetz, jeder von ihnen
'I Mark lübisch. Ebenso weise ich 20 Mark lübisch dazu an, damit dauernde Einkünfte von jährlich 'I Mark zum besseren Aufbau der Kapelle in der Kirche der seligen Maria entstehen sollen. Ebenso gebe ich jedem der Armen, die mit mir zusammen zu essen pflegen, 8 Schilling lübisch. Eben-' so gebe ich, um Pfade und Wege zu verbessern, 'I Mark lübisch. Ebenso gebe ich meiner Tochter Telse 200 Mark lübisch, mit denen der Herr Jakob Pleskau, der Herr Johannes Schepenstede und der Herr Bruno, mein Sohn, ihr Einkommen bereiten sollen, welches sie der genannten, meiner Tochter Telse, geben sollen zu ihrem eigenen Nutzen und eigenem Vorteil, je nachdem es ihnen am besten erscheint, aber ohne Hinderung durch irgend jemanden. Wenn aber irgend jemand die genannte Telse über diese Gabe in Streit verwickeln will, sodaß sie sich nicht an diesem Geld nach ihrem eigenen Willen wird erfreuen können, wie es vorausgeschickt wurde, dann mögen die Herren Jakob, Johannes und Bruno, die vorher beschrieben sind, die Einkünfte verkaufen und das Geld verwenden zur Ehre Gottes und zum Heil meiner Seele. Ebenso gebe ich den Töchtern Telseken und Greteken, den Kindern meiner Tochter Telse, 200 Mark, mit welchen meine Testamentsvollstrecker sie in das Kloster zu Rene übergeben sollen, damit dieses Geld in keiner Weise in die Hände ihres Vaters fällt. Ebenso gebe ich dem Sohn meines Bruders Tidemann Holt den goldenen Ring, welcher mir von seinem Bruder Hermann gegeben worden ist. Ebenso gebe ich meinen Töchtern Margarete und Telse gleicherweise ein Polster mit Haarbezug. Ebenso gebe ich zum Gebrauch in der Kapelle zwei Altarbehänge für die Messefeier, nämlich einen aus Samt und einer ist von meinem goldfarbigen Polster angefertigt. Ebenso gebe ich zum Gebrauch des Altars, den wein Vater in der Kirche des seligen Jacobus gegründet hat, einen Altarbehang von Wolle für die Messe, der aus meinem goldfarbenen Polster gemacht ist. Ebenso gebe ich meiner oben genannten Magd Ghesa, die bei mir lebt, alle meine Kleider, die von meinem Leib abgenommen werden, ohne die Spangen. Und wenn alle meine vorher beschriebenen Gaben meines Testamentes ausgeteilt sind, und dann noch irgendetwas von den 800 Mark übriggeblieben ist, dann sollen meine Testamentsverwalter das Geld zur Ehre Gottes und zur Rettung meiner Seele verwenden. Ebenso will ich, daß jene goldene Spange, die ich der Tochter des Herrn Bruno, meines Sohnes, gewährt habe, in ihren Besitz zurückgegeben werde, weil ich sie ihr noch nicht gegeben hatte. Ebenso bitte ich meine Testamentsvollstrecker zu erlauben, daß meine Tochter Margarete, die Ehefrau des Johannes Schepenstede, meine- große goldene Spange haben soll für jenes Geld, für welches sie einem anderen verkauft werden sollte. Ubrigens gebe ich, was von meinen anderen Gütern noch übrig ist, meinen Kindern. Sie sollen es gleichmäßig unter sich teilen und besitzen. Dies oben Geschriebene ist rechtskräftig, ich werde es halten bis ich es vor einem Notar widerrufen werde. Als meine Testamentsvollstrecker wähle ich Herrn Jakob Pleskau, Herrn Johannes Schepenstede, meinen Sohn, den Herrn Bruno, und Tidemann von Allen.
Gegeben und verhandelt im Jahr des Herrn 1379, am Tag des Körpers Christi (2.Juni). Zeugen sind der Herr Godekin Travelmann und Herr Hinrich Schonenberch, Ratsherren in Lübeck."