Ludolf von Töbing, 13561438 (82 år)

Navn
Ludolf von /Töbing/
Fornavne
Ludolf von
Efternavn
Töbing
Navn
Ludolph /Töbing/
Fornavne
Ludolph
Efternavn
Töbing
Navn
Lütke /Töbing/
Fornavne
Lütke
Efternavn
Töbing
Navn
Lüdeken /Töbing/
Fornavne
Lüdeken
Efternavn
Töbing
Navn
Ludeke /Tobink/
Fornavne
Ludeke
Efternavn
Tobink
Navn
Ludolf /Tobing/
Fornavne
Ludolf
Efternavn
Tobing
Navn
Ludolf /Töbing/
Fornavne
Ludolf
Efternavn
Töbing
Født
Erhverv
Senator i Lüneburg
Søsters fødsel
Søsters fødsel
Brors fødsel
Søsters fødsel
Fars død
Mors død
Erhverv
Bürger
1382 (26 år)
Ægteskab
Datters fødsel
Erhverv
Ratsherr
1395 (39 år)
Datters fødsel
Søns fødsel
Datters fødsel
Datters fødsel
Datters fødsel
Datters ægteskab
Erhverv
Prokurator des Franziskaner-Klosters
1420 (64 år)
Datters ægteskab
Søsters dødsfald
Datters ægteskab
Datters ægteskab
Datters ægteskab
Søns ægteskab
Søsters dødsfald
Brors dødsfald
Misc
Note: I bogen Lüneburger Patricierslægter nævnes en søn Klaus død 1452 som Vikar in Lüneburg. Denne Claus nævnes ikke i skifter gengivet i von Melle bogen.
Død
Note: Ifølge von Melle døde han i 1428
Familie med forældre
far
13301380
Født: omkring 1330Töpingen, Münster, Tyskland
Død: efter 1380Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
mor
13301380
Født: omkring 1330Hamburg, Tyskland
Død: efter 1380Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Ægteskab Ægteskabomkring 1355
2 år
ham selv
13561438
Født: omkring 1356Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: 1438Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
2 år
lillesøster
13571434
Født: omkring 1357Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: 1434Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
3 år
lillesøster
13591420
Født: omkring 1359Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: efter 1420Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
7 år
lillebror
13651437
Født: omkring 1365Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: 1437Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
6 år
lillesøster
13701452
Født: omkring 1370Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: 22. juli 1452Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Familie med Gesche von Abbenburg
ham selv
13561438
Født: omkring 1356Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: 1438Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
hustru
13741442
Født: omkring 1374Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: efter 1442Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Ægteskab Ægteskab14. februar 1391Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
23 måneder
datter
13921467
Født: omkring 1392Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: 28. juli 1467Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
7 år
datter
13981450
Født: omkring 1398Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: før 1450Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
3 år
søn
14001460
Født: omkring 1400Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: 14. december 1460Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
3 år
datter
14021450
Født: omkring 1402Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: 1450Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
7 år
datter
14081470
Født: omkring 1408Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: 1470Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
3 år
datter
14101469
Født: omkring 1410Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Død: efter 26. februar 1469Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland
Født
Erhverv
Ægteskab
Erhverv
Erhverv
Erhverv
Misc
Navn
Navn
Navn
Død
Note
Note
Misc

I bogen Lüneburger Patricierslægter nævnes en søn Klaus død 1452 som Vikar in Lüneburg. Denne Claus nævnes ikke i skifter gengivet i von Melle bogen.

Død

Ifølge von Melle døde han i 1428

Note

"Ich, Lütke Töbing, Ratsherr in Lüneburg, bekenne und offenbare in diesem Brief vor jedermann, daß ich gebe und zu geben habe, kraft dieses Briefes den gegenwärtigen: Hans, meinem Sohn und meinen fünf Töchtern, also Greteken, Tibbeken, Geseken, Gebeken und Metteken, und nach ihnen ihren Kindern und den Kindeskindern und allen, die von ihren Kindern und Enkeln geboren werden, auf ewige Zeiten den Besitz von einer halben LeuchterPfanne, am Salinenhaus in Lüneburg gelegen. Sie sollen sie einnehmen und gebrauchen in der nachher beschriebenen Weise. Mein vorher genannter Sohn Hans soll die beschriebene halbe Pfanne besieden lassen von wem er will. Und er soll den Nonnen in dem neuen Kloster vor Heupen Ochtenhusen jedes Jahr 10 Mark als Rente geben für die niederen Schwestern zu ihrem Lebensunterhalt. Und was von der halben Pfanne mehr einkommt als diese Rente und Einnahme, das soll er teilen und meinen fünf Töchtern geben, wie es geschrieben steht. Stürbe aber eine meiner eben genannten Töchter oder mehrere und hinterlassen ein oder mehrere Kinder, so sollen alle Kinder zusammen oder das eine genau so viel haben, wie die Mutter es gehabt hätte, wenn sie gelebt hätte. Geschähe es aber, daß auch mein Sohn Hans stürbe, während etliche von meinen genannten Töchtern leben und sie ein Kind oder mehrere Kinder hätten, so sollten das Kind und die Kinder auch einen Teil der Rente oder Einnahme aus der halben Pfanne erhalten, gleich einer meiner vorher genannten Töchter. Lebt Hans vor HeupenOchtenhusen Dodt, so soll Hans die Rente und Einnahme und das Aufgeld jedes Jahr berechnen und soll davon drei Mark für seine Arbeit behalten. Und das Aufgeld soll nicht höher als zehn Mark sein, und was mehr dasein wird, das soll er meinen Töchtern oder ihren Kindern zu gleichen Teilen auszahlen, und die Lichtmessen bezahlen von dem, was da mehr sein wird als drei Mark. Geschähe es aber auch, daß einige von meinen vorher genannten Töchtern stürben, eine oder mehrere ohne lebende Kinder wären, dann soll die halbe Pfanne mit ihrem Zubehör bei den anderen, meinen Töchtern und meinem Sohn bleiben und deren Kindern; dann soll Hans sich seinen Anteil nehmen. Geschähe es, daß auch mein Sohn Hans stürbe, während meine vorgenannten Töchter alle, oder ein Teil von ihnen lebten und Kinder hinterlassen hätten, so soll die älteste von meinen Töchtern den Wert der halben Pfanne haben, und sie soll dann die Rente, die Einnahme und das Aufgeld gleichermaßen verteilen, doch soll sie davon 3 Mark für ihre Arbeit behalten. Wenn aber mein Sohn Hans und alle meine Töchter zu Tode gekommen sind, so soll diese halbe Pfanne dem ältesten weltlichen Kind oder allen ihren Kindern und Enkeln, die in Zukunft geboren werden, gehören, und das älteste Kind soll auch 3 Mark für seine Arbeit behalten. Es sollen alle anderen Miterben der beschriebenen halben Pfanne immer diese so unter sich teilen, wie Kinder und Kindeskinder, die von meinem Sohn und meinen Töchtern abstammen und von ihnen wieder Kinder und Kindeskinder, die jeweils da sind; so soll jedem von ihnen sein Anteil in die Hände gegeben werden. Und man soll das so, wie es oben beschrieben ist, für ewige Zeiten halten, solange von den Kindern jemand lebt. Und mein vorher genannter Sohn Hans und meine fünf Töchter oder ihre Kinder und deren Kinder und alle, die von ihnen geboren werden, sollen keine Vollmacht haben, die eben genannte halbe Pfanne zu verkaufen, zu versetzen oder wegzugeben, solange von ihnen mehrere leben; will aber der Letzte dieselbe halbe Pfanne verkaufen oder versetzen, so mag er sie einem Bürger in Lüneburg geben, der sie selbst will und gebrauchen möchte. Und er soll sie keinen geistlichen Leuten außerhalb oder innerhalb Lüneburgs weder versetzen noch verkaufen oder geben. Denn sie soll bei den Bürgern bleiben. Dies zur Kenntnis habe ich mein eigenes Siegel an dieses Schriftstück gehängt, von dem ich zwei ausgefertigt habe, die übereinstimmen; das eine soll derjenige von meinen Kindern haben, der die halbe Pfanne zu eigen hat. Er soll sie haben und dazu den Stadtbrief auf die halbe Pfanne. Das andere Testament, diesem gleich, liegt bei den Tuchhändlern in ihren treuen Händen. Und zu noch mehr Sicherheit habe ich die unten genannten ehrsamen Ratsherren gebeten, ihre Siegel zur Bezeugung aller oben geschriebenen Stücke, mit an diesen Brief zu hängen. Und wir, Wolf Wytick und Johann Scherenbeke, Ratsherren in Lüneburg, bekennen offen in diesem Brief, daß wir um der Bitte willen des vorher genannten Herrn Lüdeken unsere Siegel zum
Zeugnis aller oben geschriebenen Stücke mit an diesen Brief gehängt haben.
Gegeben nach Gottes Geburt im Jahre 1428, am Abend von St.Martin (10.November)

Note

21-06-1434 Ludolf Töbing

TV: Johann Garlop, Ratsherr; Meineke Töbing, Bruder des Testators; Meineke Sankenstedt; Hans Töbing, Sohn des Testators

ANGABEN ZU PERSON UND FAMILIE:
1382 ist der Testator in Lüneburg als Bürger nachgewiesen, 1395 als Ratsherr35. Als Procurator des Franziskanerklosters ist Töbing 1420 belegt. Aus der Ehe mit Gesche von Abbenburg gingen sieben Kinder hervor. Die Töchter heirateten in die führenden Geschlechter Lüneburgs ein - alsda wären die Sanckenstede, die von der Mölen, Stöterogge, Brömse, Godenstedt und Garlop. Der Sohn Claus wird Vikar in Lüneburg. Der Sohn Hans wird nach dem Studium in Leipzig Ratsherr, 1454 dann Sodmeister.

VERFÜGUNGEN ÜBER SACHGÜTER:
Das restliche mobile und immobile Gut soll sein Sohn erhalten.

Siegler: Johann Schermbeck, Heinrich Lange der Zweite Textverlust durch Löcher im Pergament

Reinhardt, Testamente, S.243f, Nr.175