Ludolf von Töbing, 1356–1438?> (82 år)
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- Ludolf von /Töbing/
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- Ludolf von
- Efternavn
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- Ludolph /Töbing/
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- Ludolph
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- Lütke /Töbing/
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- Ludeke
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- Ludolf /Tobing/
- Fornavne
- Ludolf
- Efternavn
- Tobing
- Navn
- Ludolf /Töbing/
- Fornavne
- Ludolf
- Efternavn
- Töbing
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Født
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Erhverv
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Senator i Lüneburg
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Søsters fødsel
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Søsters fødsel
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Brors fødsel
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Søsters fødsel
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Fars død
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Mors død
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Erhverv
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Ægteskab
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Datters fødsel
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Erhverv
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Datters fødsel
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Søns fødsel
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Datters fødsel
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Datters fødsel
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Datters fødsel
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Datters ægteskab
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Erhverv
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Datters ægteskab
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Søsters dødsfald
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Datters ægteskab
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Datters ægteskab
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Datters ægteskab
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Søns ægteskab
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Søsters dødsfald
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Brors dødsfald
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Misc
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Note: I bogen Lüneburger Patricierslægter nævnes en søn Klaus død 1452 som Vikar in Lüneburg. Denne Claus nævnes ikke i skifter gengivet i von Melle bogen. |
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Død
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Note: Ifølge von Melle døde han i 1428 |
| far |
1330–1380
Født: omkring 1330 — Töpingen, Münster, Tyskland Død: efter 1380 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
|---|---|
| mor |
1330–1380
Født: omkring 1330 — Hamburg, Tyskland Død: efter 1380 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — omkring 1355 — |
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2 år
ham selv |
1356–1438
Født: omkring 1356 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: 1438 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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2 år
lillesøster |
1357–1434
Født: omkring 1357 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: 1434 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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3 år
lillesøster |
1359–1420
Født: omkring 1359 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: efter 1420 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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7 år
lillebror |
1365–1437
Født: omkring 1365 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: 1437 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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6 år
lillesøster |
1370–1452
Født: omkring 1370 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: 22. juli 1452 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
| ham selv |
1356–1438
Født: omkring 1356 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: 1438 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
|---|---|
| hustru |
1374–1442
Født: omkring 1374 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: efter 1442 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — 14. februar 1391 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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23 måneder
datter |
1392–1467
Født: omkring 1392 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: 28. juli 1467 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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7 år
datter |
1398–1450
Født: omkring 1398 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: før 1450 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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3 år
søn |
1400–1460
Født: omkring 1400 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: 14. december 1460 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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3 år
datter |
1402–1450
Født: omkring 1402 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: 1450 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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7 år
datter |
1408–1470
Født: omkring 1408 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: 1470 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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3 år
datter |
1410–1469
Født: omkring 1410 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: efter 26. februar 1469 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
| Født | |
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| Erhverv | |
| Ægteskab | |
| Erhverv | |
| Erhverv | |
| Erhverv | |
| Misc | |
| Navn | |
| Navn | |
| Navn | |
| Død | |
| Note | |
| Note | |
| Misc |
I bogen Lüneburger Patricierslægter nævnes en søn Klaus død 1452 som Vikar in Lüneburg. Denne Claus nævnes ikke i skifter gengivet i von Melle bogen. |
|---|---|
| Død |
Ifølge von Melle døde han i 1428 |
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Note
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"Ich, Lütke Töbing, Ratsherr in Lüneburg, bekenne und offenbare in diesem Brief vor jedermann, daß ich gebe und zu geben habe, kraft dieses Briefes den gegenwärtigen: Hans, meinem Sohn und meinen fünf Töchtern, also Greteken, Tibbeken, Geseken, Gebeken und Metteken, und nach ihnen ihren Kindern und den Kindeskindern und allen, die von ihren Kindern und Enkeln geboren werden, auf ewige Zeiten den Besitz von einer halben LeuchterPfanne, am Salinenhaus in Lüneburg gelegen. Sie sollen sie einnehmen und gebrauchen in der nachher beschriebenen Weise. Mein vorher genannter Sohn Hans soll die beschriebene halbe Pfanne besieden lassen von wem er will. Und er soll den Nonnen in dem neuen Kloster vor Heupen Ochtenhusen jedes Jahr 10 Mark als Rente geben für die niederen Schwestern zu ihrem Lebensunterhalt. Und was von der halben Pfanne mehr einkommt als diese Rente und Einnahme, das soll er teilen und meinen fünf Töchtern geben, wie es geschrieben steht. Stürbe aber eine meiner eben genannten Töchter oder mehrere und hinterlassen ein oder mehrere Kinder, so sollen alle Kinder zusammen oder das eine genau so viel haben, wie die Mutter es gehabt hätte, wenn sie gelebt hätte. Geschähe es aber, daß auch mein Sohn Hans stürbe, während etliche von meinen genannten Töchtern leben und sie ein Kind oder mehrere Kinder hätten, so sollten das Kind und die Kinder auch einen Teil der Rente oder Einnahme aus der halben Pfanne erhalten, gleich einer meiner vorher genannten Töchter. Lebt Hans vor HeupenOchtenhusen Dodt, so soll Hans die Rente und Einnahme und das Aufgeld jedes Jahr berechnen und soll davon drei Mark für seine Arbeit behalten. Und das Aufgeld soll nicht höher als zehn Mark sein, und was mehr dasein wird, das soll er meinen Töchtern oder ihren Kindern zu gleichen Teilen auszahlen, und die Lichtmessen bezahlen von dem, was da mehr sein wird als drei Mark. Geschähe es aber auch, daß einige von meinen vorher genannten Töchtern stürben, eine oder mehrere ohne lebende Kinder wären, dann soll die halbe Pfanne mit ihrem Zubehör bei den anderen, meinen Töchtern und meinem Sohn bleiben und deren Kindern; dann soll Hans sich seinen Anteil nehmen. Geschähe es, daß auch mein Sohn Hans stürbe, während meine vorgenannten Töchter alle, oder ein Teil von ihnen lebten und Kinder hinterlassen hätten, so soll die älteste von meinen Töchtern den Wert der halben Pfanne haben, und sie soll dann die Rente, die Einnahme und das Aufgeld gleichermaßen verteilen, doch soll sie davon 3 Mark für ihre Arbeit behalten. Wenn aber mein Sohn Hans und alle meine Töchter zu Tode gekommen sind, so soll diese halbe Pfanne dem ältesten weltlichen Kind oder allen ihren Kindern und Enkeln, die in Zukunft geboren werden, gehören, und das älteste Kind soll auch 3 Mark für seine Arbeit behalten. Es sollen alle anderen Miterben der beschriebenen halben Pfanne immer diese so unter sich teilen, wie Kinder und Kindeskinder, die von meinem Sohn und meinen Töchtern abstammen und von ihnen wieder Kinder und Kindeskinder, die jeweils da sind; so soll jedem von ihnen sein Anteil in die Hände gegeben werden. Und man soll das so, wie es oben beschrieben ist, für ewige Zeiten halten, solange von den Kindern jemand lebt. Und mein vorher genannter Sohn Hans und meine fünf Töchter oder ihre Kinder und deren Kinder und alle, die von ihnen geboren werden, sollen keine Vollmacht haben, die eben genannte halbe Pfanne zu verkaufen, zu versetzen oder wegzugeben, solange von ihnen mehrere leben; will aber der Letzte dieselbe halbe Pfanne verkaufen oder versetzen, so mag er sie einem Bürger in Lüneburg geben, der sie selbst will und gebrauchen möchte. Und er soll sie keinen geistlichen Leuten außerhalb oder innerhalb Lüneburgs weder versetzen noch verkaufen oder geben. Denn sie soll bei den Bürgern bleiben. Dies zur Kenntnis habe ich mein eigenes Siegel an dieses Schriftstück gehängt, von dem ich zwei ausgefertigt habe, die übereinstimmen; das eine soll derjenige von meinen Kindern haben, der die halbe Pfanne zu eigen hat. Er soll sie haben und dazu den Stadtbrief auf die halbe Pfanne. Das andere Testament, diesem gleich, liegt bei den Tuchhändlern in ihren treuen Händen. Und zu noch mehr Sicherheit habe ich die unten genannten ehrsamen Ratsherren gebeten, ihre Siegel zur Bezeugung aller oben geschriebenen Stücke, mit an diesen Brief zu hängen. Und wir, Wolf Wytick und Johann Scherenbeke, Ratsherren in Lüneburg, bekennen offen in diesem Brief, daß wir um der Bitte willen des vorher genannten Herrn Lüdeken unsere Siegel zum |
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Note
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21-06-1434 Ludolf Töbing TV: Johann Garlop, Ratsherr; Meineke Töbing, Bruder des Testators; Meineke Sankenstedt; Hans Töbing, Sohn des Testators ANGABEN ZU PERSON UND FAMILIE: VERFÜGUNGEN ÜBER SACHGÜTER: Siegler: Johann Schermbeck, Heinrich Lange der Zweite Textverlust durch Löcher im Pergament Reinhardt, Testamente, S.243f, Nr.175 |