Johan Kollmann, 1400–1454?> (54 år)
- Navn
- Johan /Kollmann/
- Fornavne
- Johan
- Efternavn
- Kollmann
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Født
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Erhverv
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Bürgermeister im Lübeck
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Mors død
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Forældres ægteskab
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Note: Kollmann war seit 1409 mit einer Tochter des Lübecker Bürgers Hinrich Boytin verheiratet |
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Fars død
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Note: Johann Kollmann († 1428 in Lübeck) war Ratsherr in Lübeck. |
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Misc
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Note: Johann Kollmann war der Sohn des Lübecker Ratsherrn Johann Kollmann, der zwischen 1414 und 1416 dem Neuen Rat angehört hatte. Er wurde 1428 in den Lübecker Rat erwählt. Kollmann vertrat die Stadt als Gesandter in zahlreichen diplomatischen Missionen. Gemeinsam mit dem Ratsherrn Johann Klingenberg war er 1430 bei König Erik VII. von Dänemark. 1432 vermittelte er zwischen dem Hamburger Rat und Lübecker Kaufleuten in einer Schifffahrtsangelegenheit. 1432 war er bei den Ausgleichsverhandlungen mit dem dänischen König in Horsens, 1434 bei den Verhandlungen mit den dänischen, norwegischen und schwedischen Reichsräten in Vordingborg. Kollmann versuchte 1440 den Rat der Stadt Lüneburg von der Notwendigkeit eines gemeinsamen Vorgehens gegen die Holländer zu überzeugen und war im selben Jahr auch in Kolding zu Verhandlungen mit König Christoph III. von Dänemark. Missionen führten ihn 1441 nach Kopenhagen, 1443 nach Rostock und 1445 nach Hamburg. Er wurde 1443 im Rat zum Lübecker Bürgermeister bestimmt. In Testamenten Lübecker Bürger wird er häufiger als Urkundszeuge und als Vormund aufgeführt.[1] Johann Kollmann war der Sohn des Lübecker Ratsherrn Johann Kollmann, der zwischen 1414 und 1416 dem Neuen Rat angehört hatte. Er wurde 1428 in den Lübecker Rat erwählt. Kollmann vertrat die Stadt als Gesandter in zahlreichen diplomatischen Missionen. Gemeinsam mit dem Ratsherrn Johann Klingenberg war er 1430 bei König Erik VII. von Dänemark. 1432 vermittelte er zwischen dem Hamburger Rat und Lübecker Kaufleuten in einer Schifffahrtsangelegenheit. 1432 war er bei den Ausgleichsverhandlungen mit dem dänischen König in Horsens, 1434 bei den Verhandlungen mit den dänischen, norwegischen und schwedischen Reichsräten in Vordingborg. Kollmann versuchte 1440 den Rat der Stadt Lüneburg von der Notwendigkeit eines gemeinsamen Vorgehens gegen die Holländer zu überzeugen und war im selben Jahr auch in Kolding zu Verhandlungen mit König Christoph III. von Dänemark. Missionen führten ihn 1441 nach Kopenhagen, 1443 nach Rostock und 1445 nach Hamburg. Er wurde 1443 im Rat zum Lübecker Bürgermeister bestimmt. In Testamenten Lübecker Bürger wird er häufiger als Urkundszeuge und als Vormund aufgeführt.[1] |
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Død
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| far |
1370–1428
Født: omkring 1370 Død: 1428 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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| mor | |
| Ægteskab | Ægteskab — før 1395 — |
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1 år
storesøster |
1395–1456
Født: omkring 1395 Død: efter 1456 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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6 år
ham selv |
1400–1454
Født: omkring 1400 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 1454 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| far |
1370–1428
Født: omkring 1370 Død: 1428 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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| stedmor |
1390–1410
Født: omkring 1390 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1410 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — 1409 — |
| Erhverv | |
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| Misc | |
| Død | |
| Misc |
Johann Kollmann war der Sohn des Lübecker Ratsherrn Johann Kollmann, der zwischen 1414 und 1416 dem Neuen Rat angehört hatte. Er wurde 1428 in den Lübecker Rat erwählt. Kollmann vertrat die Stadt als Gesandter in zahlreichen diplomatischen Missionen. Gemeinsam mit dem Ratsherrn Johann Klingenberg war er 1430 bei König Erik VII. von Dänemark. 1432 vermittelte er zwischen dem Hamburger Rat und Lübecker Kaufleuten in einer Schifffahrtsangelegenheit. 1432 war er bei den Ausgleichsverhandlungen mit dem dänischen König in Horsens, 1434 bei den Verhandlungen mit den dänischen, norwegischen und schwedischen Reichsräten in Vordingborg. Kollmann versuchte 1440 den Rat der Stadt Lüneburg von der Notwendigkeit eines gemeinsamen Vorgehens gegen die Holländer zu überzeugen und war im selben Jahr auch in Kolding zu Verhandlungen mit König Christoph III. von Dänemark. Missionen führten ihn 1441 nach Kopenhagen, 1443 nach Rostock und 1445 nach Hamburg. Er wurde 1443 im Rat zum Lübecker Bürgermeister bestimmt. In Testamenten Lübecker Bürger wird er häufiger als Urkundszeuge und als Vormund aufgeführt.[1] |
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