Heinrich Constin, 14051482 (77 år)

Navn
Heinrich /Constin/
Fornavne
Heinrich
Efternavn
Constin
Født
Mors død
Fars død
Ægteskab
omkring 1430 (25 år)
Misc
1432 (27 år)
Note: 1432 optaget i Zirkelgeschellschaft
Hustrus dødsfald
Ægteskab
omkring 1441 (36 år)
Misc
1467 (62 år)
Note: Valgt til Rådmand i 1467
Hustrus dødsfald
Misc
Note: Eltern: Hin, ich (58) (1414t) und Kerstineke, Tochter von Hermann von der Mo­ len.

Eltern: Hin, ich (58) (1414t) und Kerstineke, Tochter von Hermann von der Mo­ len.
Kinder Johann, Vikar in St. Marien.

1467 wurde er in den Lübecker Rat gewählt, ln den Jahren 1469-1470 und 1481 war er als Schoßherr tätig.

1430 wurde er in die Zirkel-Gesellschaft aufgenommen. Während seiner Mit­ gliedszeit war er als Schenk (1437, 1451), Schaffer (1443, 1449, 1478) und evtl, auch als Fastnachtsdichter961 tätig.962 1457 notierten die Schaffer, daß sie von Constin 4 Mk. 2 ß erhalten hätten.965 Anläßlich seiner 52jährigen Zugehörigkeit zur Zirkel-Gesellschaft veranstaltete die Gesellschaft 1482 ein Fest.9

Sein Sohn Johann überläßt ihm am 8. Dez. 1432 800 Mk. aus dem Grafenzoll von Hamburg.965 Um 1444 gehörte er zu den Lübecker Kaufleute, die im Gebiet des Johann Gardenberch, Freigraf des Freistuhls zu Limburg, geschädigt worden waren.966 Constin besaß einige Stück Land vor den Lübecker Stadttoren, 967 aber auch zahlreiche Grundstücke innerhalb der Stadt: Mühlenstraße 8 (1471-1473), 50 (1436), 87-95 (1436), Koberg 20-21 (1437), Dankwartsgrube 20 (1448-1452) und 65-67 (1472), Beckergrube 21 (1448-1452), Mariesgrube 19-21 (1461), Aegidienstr. 61 (1462-1465), Engelsgrube 28-32 (1465-1479), St. Annenstr. 12- 18 (1466-1469), Königstr. 38 (1466-1467), Hinter der Burg 11-15 (1472), Hundestr. 16 (1473-1475), Kleine Pfaffenstr. 3 A (1479), das Haus De nakede Hage in der Wahmstraße und das Hogliehus am Koberg.

Am 26. Aug. 1435 bezeugte er einen Vertrag von Hinrik van Calven (132).969 1464 wurde er als Bürger von Lübeck bezeichnet.970 Im ersten Testament des Wedekin Kerkring (200) wurde er mit einem ungersclie Gulden bedacht und auch zum Testamentsvollstrecker erwählt.971 Arnd von der Kyle (160) bedachte ihn in seinem Testament mit dessen Bücherbesilz und machte ihn auch zum Testamentsvollstrecker.972 Ebenfalls zu seinem Testa­ mentsvollstrecker erwählte ihn Brun Bruskow (209); dieser vermachte Constin dazu noch Geld.973 1486 waren Hans Veit, Lutke Mantel und Sander Oldendorp als Constins Nachlaßpfleger tätig.

Am 12. März 1442 kaufte er für 500 Mk. eine Rente von 30 Mk. von Hans und Otto von Ritzerau, die aus den Einkünften aus dem halben Dorf und See Duven- see bezahlt werden sollte. Diese Rente stiftete er dem Kloster Marienwolde.97S Im Nekrolog von St. Marien wurden unter dem 15. Januar sein Name und der seiner Frau Elsebe genannt.976 Zur Erinnerung an beide hing in St. Jakobi ein heute verlorenes Wappenepitaph.977 Zum Andenken an seine Wallfahrt nach Jerusalem im Jahre 1466 stiftete er po­ stum den sogenannten Jerusalemsberg, der heute noch erhallen ist. Von der Ja­ kobi-Kirche ausgehend fuhrt ein Leidensweg Christi mit zahlreichen Andachtsta­ tionen aus Stein zu dem vor dem Burgtor errichteten Denkmal. Dieses erinnerte durch Wappen und Inschrift an den Stifter.

Sein Wappen sah folgendermaßen aus: Auf blauem Grund eine rote Quermauer mit goldenen Fugen. Es ist am Denkmal an dem von ihm gestifteten Jerusalems­ berg zu sehen, sowie auf den Kuchenformen von 1453979 und auf seinem Siegel, das die Umschrift * her hinrik ~ conslin * trug.980 Ihm zu Ehren wurde die Konstinstraße im Lübecker Vorstadt St. Gertrud be­ nannt.

Misc
Note: Epitafie, der ikke længere findes:

Epitafie, der ikke længere findes:
Zwei an der Westseite des ersten Norderpfeilers aufgehängte Constinsche Wappenepitaphien; das oberste derselben war rund und der Umschrift nach zum Gedächtnis des 1482 gestorbenen Ratsherrn Hinrich Constin und seiner 1477 gestorbenen Ehefrau Elsabe errichtet’’

Død
Note: Tod: 28. Dez. 1482; begraben wurde er zusammen mit seiner Frau Elsebe in St. Jakobi.
Familie med forældre
far
13751414
Født: omkring 1375
Død: 1414Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
mor
13801405
Født: omkring 1380
Død: efter 1405Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Ægteskab Ægteskabfør 1405
1 år
ham selv
14051482
Født: omkring 1405Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 28. december 1482Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Familie med Elisabeth Morkerke
ham selv
14051482
Født: omkring 1405Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 28. december 1482Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
hustru
14051440
Født: omkring 1405Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: omkring 1440Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Ægteskab Ægteskabomkring 1430
Familie med Elisabeth von Calven
ham selv
14051482
Født: omkring 1405Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 28. december 1482Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
hustru
14211477
Født: omkring 1421Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 1477Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Ægteskab Ægteskabomkring 1441
Født
Ægteskab
Misc
Ægteskab
Misc
Misc
Misc
Navn
Død
Misc

1432 optaget i Zirkelgeschellschaft

Misc

Valgt til Rådmand i 1467

Misc

Eltern: Hin, ich (58) (1414t) und Kerstineke, Tochter von Hermann von der Mo­ len.
Kinder Johann, Vikar in St. Marien.

1467 wurde er in den Lübecker Rat gewählt, ln den Jahren 1469-1470 und 1481 war er als Schoßherr tätig.

1430 wurde er in die Zirkel-Gesellschaft aufgenommen. Während seiner Mit­ gliedszeit war er als Schenk (1437, 1451), Schaffer (1443, 1449, 1478) und evtl, auch als Fastnachtsdichter961 tätig.962 1457 notierten die Schaffer, daß sie von Constin 4 Mk. 2 ß erhalten hätten.965 Anläßlich seiner 52jährigen Zugehörigkeit zur Zirkel-Gesellschaft veranstaltete die Gesellschaft 1482 ein Fest.9

Sein Sohn Johann überläßt ihm am 8. Dez. 1432 800 Mk. aus dem Grafenzoll von Hamburg.965 Um 1444 gehörte er zu den Lübecker Kaufleute, die im Gebiet des Johann Gardenberch, Freigraf des Freistuhls zu Limburg, geschädigt worden waren.966 Constin besaß einige Stück Land vor den Lübecker Stadttoren, 967 aber auch zahlreiche Grundstücke innerhalb der Stadt: Mühlenstraße 8 (1471-1473), 50 (1436), 87-95 (1436), Koberg 20-21 (1437), Dankwartsgrube 20 (1448-1452) und 65-67 (1472), Beckergrube 21 (1448-1452), Mariesgrube 19-21 (1461), Aegidienstr. 61 (1462-1465), Engelsgrube 28-32 (1465-1479), St. Annenstr. 12- 18 (1466-1469), Königstr. 38 (1466-1467), Hinter der Burg 11-15 (1472), Hundestr. 16 (1473-1475), Kleine Pfaffenstr. 3 A (1479), das Haus De nakede Hage in der Wahmstraße und das Hogliehus am Koberg.

Am 26. Aug. 1435 bezeugte er einen Vertrag von Hinrik van Calven (132).969 1464 wurde er als Bürger von Lübeck bezeichnet.970 Im ersten Testament des Wedekin Kerkring (200) wurde er mit einem ungersclie Gulden bedacht und auch zum Testamentsvollstrecker erwählt.971 Arnd von der Kyle (160) bedachte ihn in seinem Testament mit dessen Bücherbesilz und machte ihn auch zum Testamentsvollstrecker.972 Ebenfalls zu seinem Testa­ mentsvollstrecker erwählte ihn Brun Bruskow (209); dieser vermachte Constin dazu noch Geld.973 1486 waren Hans Veit, Lutke Mantel und Sander Oldendorp als Constins Nachlaßpfleger tätig.

Am 12. März 1442 kaufte er für 500 Mk. eine Rente von 30 Mk. von Hans und Otto von Ritzerau, die aus den Einkünften aus dem halben Dorf und See Duven- see bezahlt werden sollte. Diese Rente stiftete er dem Kloster Marienwolde.97S Im Nekrolog von St. Marien wurden unter dem 15. Januar sein Name und der seiner Frau Elsebe genannt.976 Zur Erinnerung an beide hing in St. Jakobi ein heute verlorenes Wappenepitaph.977 Zum Andenken an seine Wallfahrt nach Jerusalem im Jahre 1466 stiftete er po­ stum den sogenannten Jerusalemsberg, der heute noch erhallen ist. Von der Ja­ kobi-Kirche ausgehend fuhrt ein Leidensweg Christi mit zahlreichen Andachtsta­ tionen aus Stein zu dem vor dem Burgtor errichteten Denkmal. Dieses erinnerte durch Wappen und Inschrift an den Stifter.

Sein Wappen sah folgendermaßen aus: Auf blauem Grund eine rote Quermauer mit goldenen Fugen. Es ist am Denkmal an dem von ihm gestifteten Jerusalems­ berg zu sehen, sowie auf den Kuchenformen von 1453979 und auf seinem Siegel, das die Umschrift * her hinrik ~ conslin * trug.980 Ihm zu Ehren wurde die Konstinstraße im Lübecker Vorstadt St. Gertrud be­ nannt.

Misc

Epitafie, der ikke længere findes:
Zwei an der Westseite des ersten Norderpfeilers aufgehängte Constinsche Wappenepitaphien; das oberste derselben war rund und der Umschrift nach zum Gedächtnis des 1482 gestorbenen Ratsherrn Hinrich Constin und seiner 1477 gestorbenen Ehefrau Elsabe errichtet’’

Død

Tod: 28. Dez. 1482; begraben wurde er zusammen mit seiner Frau Elsebe in St. Jakobi.