Johann de Molendino, 1175–1216?> (41 år)
- Navn
- Johann de /Molendino/
- Fornavne
- Johann de
- Efternavn
- Molendino
- Navn
- Johan van der /Mölen/
- Fornavne
- Johan van der
- Efternavn
- Mölen
- Navn
- Johann von /Melbeck/
- Fornavne
- Johann von
- Efternavn
- Melbeck
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Født
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Søns fødsel
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Note
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Note: Wahrscheinlich ist Johann de Molendino der Vater von Wulveke. Er wird 1216 als Bür-ger in Lüneburg erwähnt: am 01.05.1216 ist eine Schenkung des Bürgers Johann van der Mölen an das Michaeliskloster beurkundet. |
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Note
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Note: von der Möhlen (von Melbeck) von der Möhlen (von Melbeck) |
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Misc
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Note: Die Familie von der Möhlen führt diesen Na-men erst, seit sie 1297 die Abtsmühle in Lüne-burg übernommen hat: de molendino. Das Geschlecht stammt aus Melbeck und führte auch ursprünglich diesen Namen. Der Chronist berichtet: „dass die Familie jederzeit in dem grösten An-sehen/ so hier / als auf dem Lande / gelebet. Sie kan viele Ritter / viele Bürgermeister / viele Ratsherren/ viele Canonicos herzehlen / so aus ihr entsprossen.“.....“Das Wapen / so diese vornehme Familie geführet / war ein rother oder rubinfarbener Schild / durch wel-chen überzwerg eine silberne Strasse oder Streiff ging / belegt mit drey achteckichten Mühlrädern.“ |
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Død
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| ham selv |
1175–1216
Født: omkring 1175 Død: efter 1. maj 1216 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
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| søn |
1200–1271
Født: omkring 1200 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland Død: før 1271 — Lüneburg, Lüneburg, Niedersachsen, Tyskland |
| Født | |
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| Note | |
| Note | |
| Misc | |
| Navn | |
| Navn | |
| Død | |
| Note |
Wahrscheinlich ist Johann de Molendino der Vater von Wulveke. Er wird 1216 als Bür-ger in Lüneburg erwähnt: am 01.05.1216 ist eine Schenkung des Bürgers Johann van der Mölen an das Michaeliskloster beurkundet. |
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| Note |
von der Möhlen (von Melbeck) |
| Misc |
Die Familie von der Möhlen führt diesen Na-men erst, seit sie 1297 die Abtsmühle in Lüne-burg übernommen hat: de molendino. Das Geschlecht stammt aus Melbeck und führte auch ursprünglich diesen Namen. Der Chronist berichtet: „dass die Familie jederzeit in dem grösten An-sehen/ so hier / als auf dem Lande / gelebet. Sie kan viele Ritter / viele Bürgermeister / viele Ratsherren/ viele Canonicos herzehlen / so aus ihr entsprossen.“.....“Das Wapen / so diese vornehme Familie geführet / war ein rother oder rubinfarbener Schild / durch wel-chen überzwerg eine silberne Strasse oder Streiff ging / belegt mit drey achteckichten Mühlrädern.“ |