Conrad von Alen, 1340–1410?> (70 år)
- Navn
- Conrad von /Alen/
- Fornavne
- Conrad von
- Efternavn
- Alen
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Født
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Brors fødsel
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Søsters fødsel
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Søsters fødsel
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Farmors død
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Søsters dødsfald
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Note: ihre Schwester Margareta [I.17] ist im Klarissenkonvent in Ribnitz nachweisbar und dort vor 1367 verstorben. |
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Morfars død
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Mormors død
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Fars død
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Forældres ægteskab
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Mors død
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Søsters dødsfald
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Søsters dødsfald
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Ægteskab
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Misc
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Note: Erst zwanzig Jahre später (1387) wurde Konrad [I.12], der Sohn des letzten Ratsmitgliedes, in das lübeckische Verfassungsorgan berufen. Konrad gehörte bis zum Jahre 1408 dem in Lübeck residierenden Rat an und verließ dann in Folge der inneren Verfassungsstreitigkeiten zusammen mit zwölf anderen consules die Hansestadt und starb im Jahre 1410 im Hamburger Exil; auf seinen Ratssitz hatte er jedoch, wie im übrigen alle Ausgewanderten, nicht verzichtet31. |
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Misc
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Note: Im Jahre 1387 brachte Windelburg von Morum, die Frau des Konrad von Alen [I.12] Im Jahre 1387 brachte Windelburg von Morum, die Frau des Konrad von Alen [I.12] |
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Brors dødsfald
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Datters fødsel
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Søns fødsel
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Søns fødsel
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Søns fødsel
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Misc
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Note: Die letzten Immobilienkäufe dieses Familiengeschlechtes tätigten die beiden Brüder Diedrich [I.7] und der consul Konrad von Alen [I.12]: Für letzteren belegt ist 1398 der Kauf des Grundstückes Königstraße 31, in welchem er mit seiner Frau und den Kindern bis zum Gang ins Exil im Jahre 1408 wohnte. Nach der Beschlagnahme durch den Rat 1411 wurde das Haus in dessen Auftrag verkauft, jedoch zwei Jahre nach der Wiedereinsetzung des Alten Rates seinerWitwe und den Kindern offiziell zugesprochen; da sie zu diesem Zeitpunkt wohl schon gestorben waren, ging das Grundstück an die Halbgeschwister der Witwe, Adelheid Lange und Hildegard Lüneberg, über 92. Neben dem beschlagnahmten Wohnhaus ließ der Neue Rat ebenfalls das Haus Klingenberg 2 und ein weiteres in der Glockengießerstraße 15 einziehen; zu welchem Zeitpunkt Konrad [I.12] diese gekauft hatte oder aufgrund einer Weichbildrente als Eigentümer eingewältigt wurde, kann nicht festgestellt werden: Eine Restitution dieser Häuser hat nie stattgefunden 93. Die im Lübecker Urkundenbuch abgedruckte Abschrift des Oberstadtbuches zum Jahr 1411 führt unter dem Punkt des eingenzogenen Vermögens des Konrad von Alen [I.12] insgesamt fünf Häuser und drei Buden auf, in welchen er jeweils einen Rentenanspruch besaß; eine Zuordnung auf die angegebenen Grundstücke ist leider nicht möglich |
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Misc
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Note: Dieser consul Konrad [I.12] war der erste seines Geschlechtes, welcher nach seiner Wahl in den lübeckischen Rat in der Zirkelgesellschaft Aufnahme fand44. Da diese Korporation erst am 2. September 1379 von neun Mitgliedern angesehener Familien gegründet worden war, verwundert es nicht, daß Angehörige dieser Sippe erst kurz vor ihrem Aussterben diesem Kreis angehörten45. Kurz darauf durften auch sein Bruder Diedrich [I.7], und dessen Sohn Heinrich [I.9] in diese erlauchte Gesellschaft eintreten46. |
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Død
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Misc
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Note: Der letzte Ratsherr dieser Familie, der Sohn Konrad [I.12], hatte zusammen mit weiteren consules im Jahre 1408 die Stadt verlassen und starb zwei Jahre später in Hamburg im Exil22. Von seiner Witwe Windelburg, der Tochter des lübeckischen Ratsherrn Eberhard von Morum, und seinen vier Kindern — Dorothea [I.13], Eberhard [I.14], Holt [I.15] und Konrad [I.16] — erfahren wir lediglich noch etwas im Zusammenhang mit der Restitution seiner 1411 beschlagnahmten Häuser in der Königstraße 31, Glockengießerstraße 20 und Klingenberg 2 sowie die Lachswehr und des Dorfes Lasbeck23. Über deren Verbleib in oder außerhalb von Lübeck schweigen die Quellen; sicher ist nur, daß sowohl seine Kinder als auch seine Witwe vor bzw. um 1418 gestorben sein müssen: Die Rückgabe der angegebenen Immobilien erfolgte zwar offiziell an die Familie des Konrad von Alen, aber die Eintragungen in der Schröder’schen Handschrift zum Haus Königstraße 31 sowie zur Lachswehr bestatigen den direkten Übergang an Adelheid Lange und Hildegard Lüneberg, die Halbgeschwister seinerWitwe24. |
| far |
1315–1367
Født: omkring 1315 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 3. december 1367 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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| mor |
1315–1368
Født: omkring 1315 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1368 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — før 1335 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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1 år
storebror |
1335–1411
Født: omkring 1335 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 1411 |
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3 år
storesøster |
1337–1370
Født: omkring 1337 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1370 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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4 år
ham selv |
1340–1410
Født: omkring 1340 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 1410 — Hamburg, Tyskland |
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3 år
lillebror |
1342–1388
Født: omkring 1342 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: før 1388 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
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3 år
lillesøster |
1344–1367
Født: omkring 1344 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: før 1367 — Klarissenkonvent in Ribnitz |
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3 år
lillesøster |
1346–1429
Født: omkring 1346 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 12. november 1429 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| stedfar |
1320–1368
Født: omkring 1320 Død: efter 1368 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
|---|---|
| mor |
1315–1368
Født: omkring 1315 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: efter 1368 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland |
| Ægteskab | Ægteskab — omkring 1368 — |
| ham selv |
1340–1410
Født: omkring 1340 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: 1410 — Hamburg, Tyskland |
|---|---|
| hustru |
1365–1418
Født: omkring 1365 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: før 1418 |
| Ægteskab | Ægteskab — 1387 — |
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2 år
datter |
1388–1418
Født: omkring 1388 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: før 1418 |
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3 år
søn |
1390–1418
Født: omkring 1390 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: før 1418 |
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3 år
søn |
1392–1418
Født: omkring 1392 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: før 1418 |
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3 år
søn |
1394–1418
Født: omkring 1394 — Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland Død: før 1418 |
| Ægteskab | |
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| Misc | |
| Misc | |
| Misc | |
| Misc | |
| Død | |
| Misc | |
| Misc |
Erst zwanzig Jahre später (1387) wurde Konrad [I.12], der Sohn des letzten Ratsmitgliedes, in das lübeckische Verfassungsorgan berufen. Konrad gehörte bis zum Jahre 1408 dem in Lübeck residierenden Rat an und verließ dann in Folge der inneren Verfassungsstreitigkeiten zusammen mit zwölf anderen consules die Hansestadt und starb im Jahre 1410 im Hamburger Exil; auf seinen Ratssitz hatte er jedoch, wie im übrigen alle Ausgewanderten, nicht verzichtet31. |
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| Misc |
Im Jahre 1387 brachte Windelburg von Morum, die Frau des Konrad von Alen [I.12] |
| Misc |
Die letzten Immobilienkäufe dieses Familiengeschlechtes tätigten die beiden Brüder Diedrich [I.7] und der consul Konrad von Alen [I.12]: Für letzteren belegt ist 1398 der Kauf des Grundstückes Königstraße 31, in welchem er mit seiner Frau und den Kindern bis zum Gang ins Exil im Jahre 1408 wohnte. Nach der Beschlagnahme durch den Rat 1411 wurde das Haus in dessen Auftrag verkauft, jedoch zwei Jahre nach der Wiedereinsetzung des Alten Rates seinerWitwe und den Kindern offiziell zugesprochen; da sie zu diesem Zeitpunkt wohl schon gestorben waren, ging das Grundstück an die Halbgeschwister der Witwe, Adelheid Lange und Hildegard Lüneberg, über 92. Neben dem beschlagnahmten Wohnhaus ließ der Neue Rat ebenfalls das Haus Klingenberg 2 und ein weiteres in der Glockengießerstraße 15 einziehen; zu welchem Zeitpunkt Konrad [I.12] diese gekauft hatte oder aufgrund einer Weichbildrente als Eigentümer eingewältigt wurde, kann nicht festgestellt werden: Eine Restitution dieser Häuser hat nie stattgefunden 93. Die im Lübecker Urkundenbuch abgedruckte Abschrift des Oberstadtbuches zum Jahr 1411 führt unter dem Punkt des eingenzogenen Vermögens des Konrad von Alen [I.12] insgesamt fünf Häuser und drei Buden auf, in welchen er jeweils einen Rentenanspruch besaß; eine Zuordnung auf die angegebenen Grundstücke ist leider nicht möglich |
| Misc |
Dieser consul Konrad [I.12] war der erste seines Geschlechtes, welcher nach seiner Wahl in den lübeckischen Rat in der Zirkelgesellschaft Aufnahme fand44. Da diese Korporation erst am 2. September 1379 von neun Mitgliedern angesehener Familien gegründet worden war, verwundert es nicht, daß Angehörige dieser Sippe erst kurz vor ihrem Aussterben diesem Kreis angehörten45. Kurz darauf durften auch sein Bruder Diedrich [I.7], und dessen Sohn Heinrich [I.9] in diese erlauchte Gesellschaft eintreten46. |
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Der letzte Ratsherr dieser Familie, der Sohn Konrad [I.12], hatte zusammen mit weiteren consules im Jahre 1408 die Stadt verlassen und starb zwei Jahre später in Hamburg im Exil22. Von seiner Witwe Windelburg, der Tochter des lübeckischen Ratsherrn Eberhard von Morum, und seinen vier Kindern — Dorothea [I.13], Eberhard [I.14], Holt [I.15] und Konrad [I.16] — erfahren wir lediglich noch etwas im Zusammenhang mit der Restitution seiner 1411 beschlagnahmten Häuser in der Königstraße 31, Glockengießerstraße 20 und Klingenberg 2 sowie die Lachswehr und des Dorfes Lasbeck23. Über deren Verbleib in oder außerhalb von Lübeck schweigen die Quellen; sicher ist nur, daß sowohl seine Kinder als auch seine Witwe vor bzw. um 1418 gestorben sein müssen: Die Rückgabe der angegebenen Immobilien erfolgte zwar offiziell an die Familie des Konrad von Alen, aber die Eintragungen in der Schröder’schen Handschrift zum Haus Königstraße 31 sowie zur Lachswehr bestatigen den direkten Übergang an Adelheid Lange und Hildegard Lüneberg, die Halbgeschwister seinerWitwe24. |