Ole Munks slægtsdatabase

Heinrich von BischopingAge: 50 years11701220

Name
Heinrich von Bischoping
Given names
Heinrich von
Surname
Bischoping
Publication: 1952
Citation details: side 12

Henrik von Bischoping

Name
Henrik von Bischoping
Given names
Henrik von
Surname
Bischoping
Birth about 1170

Citation details: Modtaget gedcomfil
Death of a father? von Bischoping
after 1172 (Age 2 years)
Publication: 1952
Citation details: side 12
Misc 1193 (Age 23 years)
Citation details: Modtaget gedcomfil
Publication: 1952
Citation details: side 12
Note:

Henrik var "ministeriale" åt biskopsdömet Verden (Bistums Verden), d v s han var en ofririddare under biskopsdömet Verden. Han är omnämnd 1193-1220.

År 1205 valdes Iso von Wölpe till biskop i Verden efter biskop Rudolf. På uppdrag av kejsarendeltog Iso i ett korståg mot Livland åren 1211-1212. I Livland samarbetade man med Rigasbiskop Albert von Bexhövede. Åren 1213-1215 genomfördes ett andra korståg. Möjligen varHenrik von Bischoping en av de deltagande riddarna i något av korståget. Das Bistum Verden war ein Bistum im heutigen mittleren Niedersachsen und bestand bis 1648.Daneben existierte ein von den Bischöfen als weltliche Landesherren verwaltetes Territorium,das mit dem Gebiet des Bistums nicht deckungsgleich war, sondern sich innerhalb seinerGrenzen befand, und die Bezeichnung Stift Verden trug. Es wurde um 800 in Verden als Bischofssitz begründet und gehörte zunächst derKirchenprovinz Mainz an. Ursprünglich mit der Abtei Amorbach im Odenwald in Personalunion,wurde das Bistum bereits im 9. Jahrhundert zum Spielball des regionalen Adels. So befördertendie Amelunger bevorzugt Mönche der Abtei Corvey auf den Bischofsstuhl.Im ausgehenden 10. Jahrhundert erhielt der Bischof Markt-, Münz-, Zoll- und Bannrecht imSturmigau * wie die Region des heutigen Landkreises Verden und des Altkreises Rotenburgdamals genannt wurde * verliehen, was zur Grundlage einer künftigen Landesherrschaftwurde. Im Jahr 1195 wurde die Burg Rotenburg (Wümme) als Bollwerk der Verdener Bischöfedurch Rudolf von Holle gegen die Bremer Erzbischöfe gegründet, die wiederholtResidenzfunktion übernahm. Im frühen 13. Jahrhundert zunehmend durch die einheimischenBischöfe in regionale Belange einbezogen, konnte man sich seit dem 14. Jahrhundert kaummehr gegen päpstliche Provisionen wehren, was jedoch zu einer Erstarkung desdomkapitularischen Einflusses führte, zumal die Bischöfe nun zumeist nadfremde waren.Das Domkapitel konnte bereits um 890 eine vermögensrechtliche Trennung gegenüber demBischof durchsetzen. Ab dem Jahre 1275 auf 16 Mitglieder festgelegt, mussten von ihnen diefünf ältesten die Priesterweihe, die fünf mittleren die Diakonenweihe und die fünf jüngsten dieSubdiakonenweihe besitzen. Der Propst von St. Johannis in Lüneburg war das 16. Mitgliedund nahm als solches einen Sonderstatus ein. Seine Mitglieder ergänzte das Kapitel, welchesPropst, Dekan, Scholaster, Kellner, Kantor und Thesaurar als Dignitäten umfasste,selbständig. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kamen dazu nicht weniger als 48 Domvikare,an deren Spitze die beiden Bischofsvikare standen. Der heutige Ort Rotenburg entstand im Schutz der westlich von ihm gelegenen BurgRotenburg, die um 1195 von Bischof Rudolf von Verden (1189-1205) als sein Amtssitz und alsBollwerk gegen die nahe gelegene Burg Ottersberg des Erzbischofs von Bremen gegründetworden war. Die Herkunft des Namens ist ungeklärt.

Birth of a son
#1
Heinrich von Bischoping
about 1215 (Age 45 years)
Citation details: Modtaget gedcomfil
Publication: 1952
Citation details: side 12
Miscyes

Publication: 1952
Citation details: side 12
Note: Adelsgeschlect aus Bispingen, Kr. Fallingbostel, später Bispen genannt, das nur kurze zeit dem Patriziat angehörte, Wappen: In Blau ein silberner Balken, belegt mit 3 grünen Bergen.
Death after 1220 (Age 50 years)
Citation details: Modtaget gedcomfil
Family with parents - View this family
father
himself
3 years
younger brother
Dietrich von Bischoping
Birth: about 1172, Verden, , Niedersachsen, Tyskland
Death: after 1220, Verden, , Niedersachsen, Tyskland
Heinrich von Bischoping + … … - View this family
himself
son

BirthStefan Bjørn, Address: Ø Bondetorp 529, SE-38293 Nybro, Author E-mail: stefan@bondetorp.se
Citation details: Modtaget gedcomfil
MiscStefan Bjørn, Address: Ø Bondetorp 529, SE-38293 Nybro, Author E-mail: stefan@bondetorp.se
Citation details: Modtaget gedcomfil
MiscStammtafeln Lüneburger Patriziergeschlechter
Publication: 1952
Citation details: side 12
NameStammtafeln Lüneburger Patriziergeschlechter
Publication: 1952
Citation details: side 12
NameStefan Bjørn, Address: Ø Bondetorp 529, SE-38293 Nybro, Author E-mail: stefan@bondetorp.se
Citation details: Modtaget gedcomfil
DeathStefan Bjørn, Address: Ø Bondetorp 529, SE-38293 Nybro, Author E-mail: stefan@bondetorp.se
Citation details: Modtaget gedcomfil
Misc

Henrik var "ministeriale" åt biskopsdömet Verden (Bistums Verden), d v s han var en ofririddare under biskopsdömet Verden. Han är omnämnd 1193-1220.

År 1205 valdes Iso von Wölpe till biskop i Verden efter biskop Rudolf. På uppdrag av kejsarendeltog Iso i ett korståg mot Livland åren 1211-1212. I Livland samarbetade man med Rigasbiskop Albert von Bexhövede. Åren 1213-1215 genomfördes ett andra korståg. Möjligen varHenrik von Bischoping en av de deltagande riddarna i något av korståget. Das Bistum Verden war ein Bistum im heutigen mittleren Niedersachsen und bestand bis 1648.Daneben existierte ein von den Bischöfen als weltliche Landesherren verwaltetes Territorium,das mit dem Gebiet des Bistums nicht deckungsgleich war, sondern sich innerhalb seinerGrenzen befand, und die Bezeichnung Stift Verden trug. Es wurde um 800 in Verden als Bischofssitz begründet und gehörte zunächst derKirchenprovinz Mainz an. Ursprünglich mit der Abtei Amorbach im Odenwald in Personalunion,wurde das Bistum bereits im 9. Jahrhundert zum Spielball des regionalen Adels. So befördertendie Amelunger bevorzugt Mönche der Abtei Corvey auf den Bischofsstuhl.Im ausgehenden 10. Jahrhundert erhielt der Bischof Markt-, Münz-, Zoll- und Bannrecht imSturmigau * wie die Region des heutigen Landkreises Verden und des Altkreises Rotenburgdamals genannt wurde * verliehen, was zur Grundlage einer künftigen Landesherrschaftwurde. Im Jahr 1195 wurde die Burg Rotenburg (Wümme) als Bollwerk der Verdener Bischöfedurch Rudolf von Holle gegen die Bremer Erzbischöfe gegründet, die wiederholtResidenzfunktion übernahm. Im frühen 13. Jahrhundert zunehmend durch die einheimischenBischöfe in regionale Belange einbezogen, konnte man sich seit dem 14. Jahrhundert kaummehr gegen päpstliche Provisionen wehren, was jedoch zu einer Erstarkung desdomkapitularischen Einflusses führte, zumal die Bischöfe nun zumeist nadfremde waren.Das Domkapitel konnte bereits um 890 eine vermögensrechtliche Trennung gegenüber demBischof durchsetzen. Ab dem Jahre 1275 auf 16 Mitglieder festgelegt, mussten von ihnen diefünf ältesten die Priesterweihe, die fünf mittleren die Diakonenweihe und die fünf jüngsten dieSubdiakonenweihe besitzen. Der Propst von St. Johannis in Lüneburg war das 16. Mitgliedund nahm als solches einen Sonderstatus ein. Seine Mitglieder ergänzte das Kapitel, welchesPropst, Dekan, Scholaster, Kellner, Kantor und Thesaurar als Dignitäten umfasste,selbständig. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kamen dazu nicht weniger als 48 Domvikare,an deren Spitze die beiden Bischofsvikare standen. Der heutige Ort Rotenburg entstand im Schutz der westlich von ihm gelegenen BurgRotenburg, die um 1195 von Bischof Rudolf von Verden (1189-1205) als sein Amtssitz und alsBollwerk gegen die nahe gelegene Burg Ottersberg des Erzbischofs von Bremen gegründetworden war. Die Herkunft des Namens ist ungeklärt.

Misc

Adelsgeschlect aus Bispingen, Kr. Fallingbostel, später Bispen genannt, das nur kurze zeit dem Patriziat angehörte, Wappen: In Blau ein silberner Balken, belegt mit 3 grünen Bergen.