Adelheid von Attendorn, 13101384 (74 år)

Navn
Adelheid von /Attendorn/
Fornavne
Adelheid von
Efternavn
Attendorn
Navn
Taleke /Attendorn/
Fornavne
Taleke
Efternavn
Attendorn
Navn
Talen /Attendorn/
Fornavne
Talen
Efternavn
Attendorn
Født
Fars død
Ægteskab
før 1332 (22 år)
Ægteskab
Ægtemands dødsfald
Søns fødsel
Søns fødsel
Søns fødsel
Datters fødsel
Søns ægteskab
Ægtemands dødsfald
Søns ægteskab
Note: Ifølge Erhardt først gift 1375
Søns dødsfald
Søns ægteskab
Søns dødsfald
Datters dødsfald
Død
Familie med forældre
far
12601310
Født: omkring 1260Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 1310Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
hende selv
13101384
Født: omkring 1310Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 26. maj 1384Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Familie med Johannes Morkercke
ægtemand
12801367
Født: omkring 1280Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 1367Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
hende selv
13101384
Født: omkring 1310Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 26. maj 1384Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Ægteskab Ægteskab1334Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
2 år
søn
13351401
Født: omkring 1335Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 1401Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
søn
13371369
Født: omkring 1337Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 1369Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
søn
13391384
Født: omkring 1339Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 26. maj 1384Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
datter
13411384
Født: omkring 1341Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 26. maj 1384Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Familie med Albert Molendin
ægtemand
12701334
Født: før 1270
Død: omkring 1334Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
hende selv
13101384
Født: omkring 1310Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 26. maj 1384Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Ægteskab Ægteskabfør 1332
Johannes Morkercke + ?
ægtemand
12801367
Født: omkring 1280Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 1367Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
partner’s partner
Ægteskab Ægteskabomkring 1305
2 år
steddatter
13061341
Født: omkring 1306Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 1341Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
stedsøn
13081369
Født: omkring 1308Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: 1369Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
stedsøn
13101310
Født: omkring 1310Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 1310
3 år
stedsøn
13121312
Født: omkring 1312Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 1312
3 år
steddatter
13141356
Født: omkring 1314Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 9. september 1356Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
stedsøn
13161316
Født: omkring 1316Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 1316
3 år
stedsøn
13181357
Født: omkring 1318Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 1357Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
3 år
steddatter
13201356
Født: omkring 1320Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Død: efter 9. september 1356Lübeck, Schleswig-Holsten, Tyskland
Født
Ægteskab
Ægteskab
Navn
Navn
Navn
Død
Note
Note

"Im Namen des Herrn. Amen. Ich, Adelheid, die Witwe des Johannes Morkerke, wenn ich auch im Leibe schwach bin, so bin ich doch gesunden Sinnes und Verstandes; wenn ich dem Tod zuvorgekommen sein werde und in voller Übereinstimmung mit dem freien Willen meiner Testamentsverwalter, die unten genannt werden, so ordne ich mein Testament. Zuerst gebe ich 1 Mark lübisch, um Pfade und Wege zu verbessern. Obendrein ist anzumerken, daß Johannes Mokerke, mein Ehemann, guten Angedenkens, mir in seinem Testament 300 Mark lübisch gegeben hat, über die ich die Vollmacht habe damit zu tun und sie auszugeben, wie immer ich beschließen würde, wie es in seinem Testament beschrieben und bezeugt ist. Und von den vorher genannten 300 Mark lübisch, gebe ich 200 Mark zur Ehre Gottes in der Art, wie ich es unten schreibe. Zunächst sollen den auswärtigen Aussätzigen oberhalb der Straße des seligen Georg 3 Mark lübisch ihnen selbst in bar in die Hände gegeben werden. Ebenso gebe ich den Krankenhäusern in Darzow, Gronau, Ratzeburg und Mölln über dem Feld, jedem Ort 3 Mark lübisch mit der Absicht, daß jedem sein Teil bar in die Hände gegeben werde, damit sie Gott für mich bitten. Ebenso gebe ich den Predigerbrüdern in der Stadt 12 Mark lübisch für Wein und Oblaten für zwei Jahre, in jedem Jahr 6 Mark lübisch, damit sie Gott für mich bitten. Ebenso gebe ich den niedrigen Brüdern 3 Mark lübisch, damit sie meiner vom Lesepult aus gedenken. Ebenso gebe ich der Schulbruderschaft bei St.Jakob 3 Mark lübisch. Ebenso gebe ich der Begine Walburg Mylestorp im Konvent des Herrn Volmar 10 lübisch. Ebenso gebe ich meiner Magd 3 Mark lübisch. Ebenso gebe ich den Schwestern Cyen und Telse, genannt Ryken, den Nonnen im Kloster St.Nicolai in Halberstadt, jeder von ihnen 4 Mark lübisch. Ebenso gebe ich meinem Beichtvater 3 Mark lübisch. Wenn aber, nachdem die vorher genannten Gaben ausgeteilt worden sind, dann etwas übrig bleibt von den vorher genannten 200 Mark lübisch, dann sollen diese meiner Tochter Adelheid angeboten und in ihre Hände geschenkt werden, schnell und ungehindert, und sie soll damit verfahren, wie ich es ihr besonders aufgetragen habe. Ich begehre und will, daß die vorher erwähnten 200 Mark lübisch, die in meiner Kiste liegen, sofort und ohne Hinderung, wem auch immer, nach meinem Tod, ausgezahlt werden. Darüber hinaus waren 100 Mark lübisch im Besitz des Rathauses, dann gehörten sie dem Herrn Johannes Pleskau, guten Angedenkens; die werden jetzt von meiner Tochter Adelheid festgehalten und ich gebe ihr sie, womit sie machen kann oder sie ausgeben mag, wie immer sie will. Auch gebe ich meiner Tochter Adelheid 50 Mark lübisch. Ebenso will ich, daß meiner Tochter Adelheid ungehindert alle Kleider, die von meinem Leib abgenommen werden, gegeben werden, mit denen sie gleicherweise tun soll, wie ich es ihr besonders aufgetragen habe. Ebenso gebe ich meinem Sohn, Herrn Thomas Morkerke, meine Schüssel aus Ahornholz. Ebenso gebe ich der Ehefrau meines Sohnes Thomas meine Spangen, genannt Ärmelspangen, mit den Rosen und Rosenecken aus Schmelzglas und zwei goldene Ringe. Ebenso gebe ich den Kindern des Herrn Thomas, dem Johannes und der Adelheid, jedem von ihnen 50 Mark lübisch. Ebenso gebe ich dem Johannes, dem Albert und dem Thomas, den Söhnen des genannten Herrn Thomas, meines Sohnes, jedem von ihnen einen goldenen Ring, die treu von meinen Testamentsverwaltern aufbewahrt werden, bis die vorher genannten Kinder in die Jahre der Unterscheidung gekommen sein werden, damit sie meiner gedenken. Ebenso gebe ich Adelheid, der Tochter des Herrn Thomas, meines Sohnes, meine goldene Kleiderspange, genannt Rokbretze. Ebenso gebe ich meinem Sohn Albert 50 Mark lübisch und einen großen goldenen Gulden, einen vergoldeten Henkelkrug und eine vergoldete Schüssel mit einem Deckel. Und diese sind Handwerksarbeit, nämlich der Henkelkrug und die Schüssel, die habe ich bereitgestellt zusammen mit meinen angewachsenen Einkünften, genau gesagt mit meiner gesparten Rente, welche mir jährlich, über meine Notwendigkeiten hinaus, übrig geblieben ist. Ebenso gebe ich meinem schon genannten Sohn Albert alle meine Güter und Kleinodien, welche Gottschalk, mein Sohn, guten Angedenkens, mir in seinem Testament gegeben und angewiesen hat, mit welchen derselbe Albert machen kann, was immer er beschließen wird, wie denn mein Sohn Gottschalk, frommen Angedenkens, diese Güter und Kleinodien mir in seinem Testament geschenkt hat. Auch gebe ich dem genannten Sohn Albert alle meine Gebrauchsgegenstände, sie seien groß oder klein, weil diese Gebrauchsgegenstände ihm gerechterweise gehören, wobei ausgenommen sein soll ein Bett und ein Kopfkissen, welche einem ArmenHospital gegeben werden sollen. Ebenso gebe ich den Töchtern meines Sohnes Albert, Adelheid und Telse, jeder von ihnen 50 Mark lübisch. Und besonders gebe ich der Adelheid, der Tochter meines Sohnes Albert, meine goldene Kleiderspange, genannt Rokbretze. Ebenso gebe ich Dietrich, dem Sohn meines genannten Sohnes Albert, einen goldenen Ring, der aufbewahrt wird, bis er in die Jahre der Unterscheidung gekommen ist, damit er an mich denkt. Ebenso gebe ich Margarete, der Frau meines Sohnes Albert, meine Spangen mit Medaillons und zwei goldene Ringe. Ebenso gebe ich dem Herrn Perzeval und Johannes, seinem Sohn, jedem von ihnen einen goldenen Ring. Ebenso will ich, daß meine Testamentsverwalter jenes Geld, das von mir dem Johannes und der Adelheid, den Kindern des Herrn Thomas, und der Adelheid, der Tochter meines Soh-nes Albert, gegeben und angewiesen ist, sofort nach meinem Tode zu den Einkünften legen, die in einigen Jahren sich anhäufen zum Nutzen der genannten Kinder, bis sie in die Jahre der Unterscheidung gekommen sein werden, damit sie an mich denken. Wenn aber meine Testamentsverwalter das zu tun vernachlässigen, widerrufe ich die Gaben, daß sie durchaus keine Kraft mehr haben werden. Und meine schon genannte Tochter Adelheid soll die genannten Gaben zur Ehre Gottes und zum Heil für meine Seele verwenden, wie immer es ihr auszurichten am besten erscheint. Darüber hinaus ist anzumerken, daß das ganze Geld, von dem oben von mir geschrieben ist, durch mich mehr als die 300 Mark lübisch geworden ist, die mir mein Ehemann, guten Angedenkens, in seinem Testament geschenkt hat, um es weiter zu verschenken, wie es voraus geschickt worden ist. Das habe ich zusammengesammelt von meinen überfließenden Einkünften, nämlich von meiner gesparten Rente und nichts anderem, wie ich mit gutem Gewissen sage. Ich will, daß dies oben Geschriebene gültig gehalten wird, bis ich es vor einem Notar widerrufe. Als meine Testamentsvollstrecker wähle ich aus: den Herrn Johannes Pertzevale, meinen Sohn, den Herrn Thomas, und meinen Sohn Albert.
Gegeben im Jahr 1380, acht Tage nach der Himmelfahrt Christi (26.5.). Zeugen sind die Herren Albert Travelmann und Goswin Klingenberg, beide Ratsherren in Lübeck."